Seiten

Kategorien

Archiv

31. Okt. 2007

(fh)… habe ich jetzt mal gezielt ein gesamtes Online-PR Projekt mitverfolgt und auch mitbearbeitet. Flo war so lieb, mich an die Hand zu nehmen und ein ganzes Projekt mit mir zusammen chronologisch durch zu arbeiten.

Ziel ist es natürlich Reviews, Specials und Gewinnspiel-Aktionen möglichst breit und prominent im Internet zu platzieren. Dazu mussten wir erst einmal einen Verteiler an Internet-Auftritten zusammenstellen. Dabei versuchen wir jegliche zutreffende Themen-Bereiche abzudecken. Natürlich werden dabei große reichweitenstarke, aber auch kleine Zielgruppen-affine Websites berücksichtigt.

An all diese auserlesenen “Medienpartner” wird anschließend per Mail eine Pressemitteilung verschickt, in der auf den Release der DVD hingewiesen wird. Daraufhin antworten die Medienpartner im Normalfall, dass sie für Rezensionen auf ihren Seiten gerne bemustert werden würden. Die Wünsche merken wir entsprechend in unserer Datenbank vor. Einige finden den Titel dann vielleicht sogar so interessant, dass sie zu größeren Aktionen bereit wären und uns um Verlosungsmaterial für ein Gewinnspiel bitten.

Natürlich haben wir uns vorher schon einige Medienpartner ausgeguckt, bei denen wir gerne größere Aktionen online hätten und fragen dort separat nach Kooperationen.

Wenn festgelegt ist, welcher Medienpartner welches Material zugeschickt bekommt, bereiten wir den Versand vor und packen kleine Päckchen mit dem entsprechenden Rezensions-/Verlosungsmaterial für jeden Medienpartner.

Rund um den VÖ-Termin erfolgen dann die Online-Stellungen der Medienpartner. Anschließend bekommen wir von jedem Medienpartner einen “Beleglink” zugeschickt, über den wir direkt zur entsprechenden Online-Stellung kommen. Da diese letztendlich unser Arbeitsergebnis ist und natürlich dokumentiert werden muss, machen wir einen Screenshot davon und tragen die Ergebnisse in unsere Datenbank ein.
Sind alle Screenshots zusammengetragen, muss natürlich an den Kunden reportet werden. Hierzu brennen wir eine Report-CD auf der alle Screenshots der Online-Stellungen zu finden sind. Außerdem schreiben wir einen Report in dem die erzielten Ergebnisse genau erläutert werden – auch dieser ist auf der CD zu finden. Zu guter Letzt wird die CD an den Kunden verschickt, womit das Projekt für uns abgeschlossen ist.

Dadurch, dass wir es immer mit verschiedenen Themen zu tun haben, wird der ganze Ablauf immer wieder total interessant, wie ich finde. Mir macht das wirklich Spaß und ich bin froh meinen Ausbildungsplatz in dieser Branche gefunden zu haben :-)

29. Okt. 2007

(fh) War natürlich schön, aber wie immer viel zu kurz. ;-) Was wir gemacht haben? Also eigentlich nicht wirklich viel. Einfach mal “nichts tun” tut unglaublich gut. Wirklich! Solltet ihr auch mal probieren. :-)

Donnerstag und Freitag hatten wir die Möglichkeit, Komparsen-Rollen bei einem Kinofilm-Dreh zu spielen. Marlis war so gütig und hat Fredi dafür kurzfristig noch 2 Tage Urlaub genehmigt.

Also sind wir Donnerstag morgen auf nach Hamburg-Altona ins “Hafenklang” – eigentlich eine Location für Parties und Konzerte. Aber genau das sollte auch gedreht werden – eine Partyszene. Pünktlich um 9 Uhr sind wir angekommen. Und natürlich hieß es erstmal “warten” bis 11 Uhr. Eigentlich nicht so wild, wäre es nicht so saukalt gewesen. Die Räumlichkeiten wurden nämlich nicht beheizt. Irgendwann wurden wir dann ins Kostüm gerufen, wo wir in einen weißen Overroll, wie man ihn vllt. vom Streichen kennt, gesteckt wurden. Dieser war gebrandet mit Logos eines Videospiels, denn wir sollten Promoter auf einer Game-Release-Party darstellen.
Als alle Komparsen eingekleidet waren, ging es nun zur Probe. Der Regisseur und die Regie-Assistenten gaben Anweisungen. Besonders wichtig war denen, dass unter den Komparsen absolute Ruhe herrschte.

Nach ein paar Stunden Probe, war es dann soweit, dass gedreht werden konnte. Die Anweisungen der Regie hörten sich ungefähr so an:

“Alle Komparsen auf Anfang, bitte!” – “Ruhe!” – “Ruhe bleibt – danke!”

“Ton?” – “Ton läuft!”

“Bild?” – “Bild läuft!”

“Kamera?” – “Kamera set!”

“ACTION!”

Es wurde laut Musik eingespielt und wir mussten im kalten, abgedunkelten, künstlich verrauchten und grün beleuchteten “Hafenklang” anfangen zu tanzen. Die Musik lief dann ca. 30 Sekunden und verstummte dann, da die Hauptdarsteller ab dieser Stelle Dialoge zu sprechen hatten. Alles drumherum musste aber weiterlaufen. Heißt im Klartext: Wir tanzten mit aufgesetztem gute-Laune-Gesicht weiter – OHNE MUSIK! Die darauf aufkommende Frage “Kommt man sich da nicht bescheuert vor?” kann ich ohne weiteres Nachdenken mit “DOCH, NATÜRLICH!!!” beantworten. In den meisten Anläufen ertönte allerdings schon nach ca. einer Minute aus dem Regiebereich ein lautstarkes “Cuuuuuuuuuut!”, womit der Anlauf dann schnell unterbunden war.

Die Prozedur zog sich durch den ganzen Tag und die Szene war nach 12 Stunden (!!!) Anwesenheit endlich abgedreht. Im Film ergibt das letztendlich übrigens nur ca. 4 Minuten. Daraus kann man also schon schließen, was für eine Arbeit es ist, einen Film zu drehen.

Wir waren nach den 12 Stunden so geschafft, dass wir uns für Freitag abmeldeten. Das ging glücklicherweise, da für die nächste Szene sowieso mehr Komparsen engagiert waren.

Ich für meinen Teil kann nur sagen, ich fand’s einfach nur höllisch anstrengend und würde es auf keinen Fall nochmal machen :-D Trotzdem war es tierisch interessant, mal bei so einem Dreh dabei gewesen zu sein und zu sehen, wie das Ganze abläuft.

Natürlich hätten wir gerne auch Fotos oder Videos gemacht, um sie euch an dieser Stelle zu zeigen, doch leider war das (natürlich aus gutem Grund) strikt verboten.

24. Okt. 2007

(fk)…aber wir hatten Urlaub bzw. haben es immer noch. Ich habe mir nur Montag und Dienstag zwei Urlaubstage gegönnt, Fabi hat jedoch gleich ordentlich zugeschlagen und eine ganze Woche in Anspruch genommen. *g*

Eigentlich habe ich mir vorgenommen, noch gar keinen Urlaub zu nehmen, aber da ich am Montag den 22. ENDLICH meinen zwanzigsten Geburtstag feiern durfte/musste/wollte, blieb mir nichts anderes übrig als zwei Tage frei zu nehmen :p. Um euch einen kurzen Einblick zu verschaffen wie es denn so ungefähr ablief:

21.10.07 – 23:55
- Fabi und ich und die Sektflasche warten gaaaanz gespannt auf die restlichen Minuten

22.10.07 – 24:00
- endlich 20! Und nu? :D
- “lass mal gucken ob noch ne Kneipe auf hat” “alles klar”
- wie an einem Montag Abend nicht anders zu erwarten: Buxtehude war tot :(

22.10.07 – 00:30
- paar Serien Scrubs reingezogen um irgendwann auf dem Sofa einzuschlafen xD

Am nächsten Tag bin ich dann so gegen 15:00 Uhr Richtung alte Heimat gefahren. Was im Klartext bedeutet, dass ich zu meinen Eltern gefahren bin. Dort gab’s dann sehr leckeres Essen, paar Geschenke *hihi* und die Verwandschaft war natürlich auch anwesend. So gegen 19:45 Uhr hat mich mein Bruder dann nach Hause kutschiert. Endlich angekommen, gehe ich also ganz locker und seelenruhig in die Wohnung, wo mich auf einmal eine gute Freundin mit ‘nem Kuchen voller brennenden Kerzen “anspringt”. Völlig “weggeflashed” gehe ich paar Schritte weiter ins Wohnzimmer: VOLLE BUDE! Alle meine engsten Freunde waren da. Und wer hat das organisiert? Riiiichtig…der Fabi ;) Wie es weiter ging, könnt ihr euch sicherlich vorstellen: feiern, feiern, feiern….*g* alles in allem war es ein wirklich schöner Geburtstag.

Heute bin ich also mehr oder weniger ausgeruht zurück in den Alltag zurückgekehrt. So ganz alltäglich war es dann aber doch nicht…

Karo: “Fredi, möchtest du dir kein Kaffee holen?” “Achja, stimmt, da war ja was…” *traptraptrap*
Als ich den ach so weiten Weg von der Küche zurück zu meinem Arbeitsplatz antrat traute ich meinen Augen nicht. Gaaaaaaanz viel leckere Süßigkeiten lagen auf meinem Schreibtisch! Auf diesem Wege, nochmal danke an das ganze Inpromo-Team! Super-lieb von euch :-)

12. Okt. 2007

(fh)(fk) Wir denken mal, dass es mittlerweile jeder durch Internet, TV, Radio und Zeitung mitbekommen haben dürfte: Die Bahn streikt!

Wir beide haben’s heute jedenfalls zu spüren bekommen…

Wir also, wie jeden Freitag, unser Freitags-Programm gestartet. Schule stand auf dem Programm:

- 05.15 Uhr: Aufstehen
- 05.25 Uhr: Fabi Duschen
- 05.40 Uhr: Fredi Duschen
- 05.55 Uhr: Frühstücken & erstmal wach werden
- 06.10 Uhr: Auf zum Bahnhof – die Reise nach HH-Bergedorf beginnt!
- 06.28 Uhr: (EIGENTLICH) Zugabfahrt

… doch es kommt ja bekanntlich immer anders, als man denkt.

Wir standen also am Bahnsteig, als die Lautsprecher anfingen zu klingen: “Sehr geehrte Fahrgäste, aufgrund von Streiks der Deutschen Lokführer Gesellschaft fallen Züge auf den Strecken “Cuxhaven – Hamburg” und “Hamburg – Cuxhaven” aus oder fahren nur bedingt.”

So ähnlich wurde es durchgesagt.

Na toll… also sind wir zurück nach Hause, um das Debakel per Mail bei Inpromo durchzugeben. Als Notlösung ist natürlich immer die Handycam dabei, der wir jetzt für folgenden Status-Clip danken können:

[youtube J2NQ_6r_tHw]

Zu Hause angekommen haben wir also schnell ‘ne Mail geschrieben und sind wieder los zum Bahnhof. Nun hieß es abwarten – ohne Tee…

Die Sache war ja ohnehin schon kompliziert genug, wurde allerdings noch komplizierter dadurch, dass es nicht nur der Bahnstreik war, der den Zugverkehr behinderte, sondern auch noch Bauarbeiten auf unserer Strecke stattfinden und dadurch sowieso schon genug Züge ausfallen.

Zwischendurch sind wir bei Leerlaufzeiten des Fahrplans immer wieder kurz nach Hause gegangen, da es (ohne Tee!!!) ja auch schon kalt genug war. Irgendwann war uns auch das zu blöd. Also haben wir uns in die Bäckerei direkt am Bahnhof gesetzt und das Treiben von da aus weiter beobachtet. Diesmal endlich auch mit Tee ;-)

Da der Bahnhof auch eine eigene Info- und Verkaufsstelle der Deutschen Bahn hat, wollten wir uns dort mal informieren. Dabei rausgekommen ist, dass das Personal wohl selbst nicht genau weiß, ob und wann die Züge fahren und dass die eventuelle Rückfahrt heute nachmittag vom hamburger Hauptbahnhof aus mindestens genauso schwierig werden würde.

Lange Rede, kurzer Sinn:
Um 9.30 Uhr haben wir dann den Weg zurück nach Hause angetreten, haben im Büro angerufen, noch ‘ne Mail geschrieben und in der Schule angerufen, um unser Problem bekannt zu geben. Denen war das auch nichts neues. Wir waren ja auch sicher nicht die einzigen – es ging einfach gar nix!

Verzweiflung? Langeweile? Aus einem von beiden entstand dann unser nächster Status-Clip:

[youtube lehpqcWCiU4]

Obwohl… 10.05 Uhr stand noch ein Zug auf dem Plan. Sollte der vielleicht kommen? Letzte Chance! Auf zum Bahnhof. Aber auch hier sollten wir vor einem leeren Gleis stehen bleiben…

Nun hat’s aber echt gereicht. Dann lieber die Zeit nutzen und euch von unserem Frühsport der besonderen Art erzählen. Bloggen können wir schließlich auch von zu Hause.

In diesem Sinne…

Schönes Wochenende!

10. Okt. 2007

(fh) Auch wir waren da. Fredi und ich haben uns mal ganz unauffällig unter’s Publikum gemischt. Denn natürlich sind die Besucher der Lehrstellenbörse der Handelskammer Hamburg eine unserer potentiellen Haupt-Zielgruppen. Die Rede ist hier natürlich von den Ausbildungsplatz-Suchenden, denen wir mit unserem Blog einen Einblick in das Ausbildungsleben gewähren wollen. Wir dachten uns, dass das für diese (meist jungen) Leute besonders interessant sein kann.

Daher haben wir es uns zum Ziel gemacht, das suchende Volk mit Hilfe von Flyern, die wir vorher haben drucken lassen, auf unser Blog aufmerksam zu machen und sie gleichzeitig Interview-artig dazu zu befragen, um unseren Content dementsprechend anzupassen und zu erfahren, was sie denn von einem Azubi-Weblog überhaupt halten würden.
Pünktlich um 9 Uhr standen wir also vor der Tür der Handelskammer. Unsere URL war natürlich nicht nur ausschließlich auf den Flyern abgedruckt. Unsere Rücken haben sich netterweise als große Werbefläche angeboten. Natürlich haben wir das direkt zum Anlass genommen, ein Shirt zu entwerfen. Was dabei rausgekommen ist, seht ihr hier:…

Shirt von vorne Shirt von hinten

Schon am Eingang konnte man erkennen, dass es wohl schon direkt zu Beginn gut gefüllt war:…

Eingang der Handelskammer

( Sieht aus wie ‘n Paparazzi-Foto, oder? :-D )

Naja… dann haben wir uns also auf den Weg in den Börsensaal der Handelskammer gemacht und uns erstmal einen Überblick über die Veranstaltung verschafft. Es waren viele bekannte Betriebe in Form von Messeständen vertreten, die versuchten mit Info-Material und persönlichen Gesprächen Azubis für das Jahr 2008 zu werben, bzw. den Ausibldung-Suchenden die Chance gewährten, sich bei Interesse auf dem direktesten Wege zu informieren. Natürlich hatten wir unser Kamerateam auch dabei. Naja, eigentlich hatte Fredi nur ‘ne Digicam um den Hals hängen, aber psssssssst!

Wir haben uns dann entschlossen kurze Status-Filmchen zu drehen, auf denen wir, wie der Name schon sagt, den Aktuellen Status unserer Mission beschreiben. Den ersten Clip drehten wir direkt nach dem wir uns die Börse einmal im Ganzen angesehen hatten:

[youtube DScVh7OM1W4]

Nun konnte es also losgehen! Es folgte folgender Dialog:

Fredi: Erstmal einfach nur Flyer verteilen?

Fabi: Ja, macht Sinn – erstmal eingrooven.

Fredi: Zusammen oder allein?

Fabi: Allein, oder? Werden wir mehr los.

Fredi: Okay, wo wann wiedertreffen?

Fabi: So groß ist es hier echt nicht. Wir laufen uns sowieso über’n Weg. Lass einfach erstmal losrennen.

Fredi: Alles klar. Du links rum, ich rechts rum!

Fabi: Jo, bis gleich.

Hier nochmal zum bestaunen – unser schöner Flyer:

Flyer

Meine Prognose sollte dann stimmen. Wir liefen uns alle 2 Minuten über’n Weg :D Wir stellten uns nicht einfach an den Wegrand und hielten Flyer hin, so wie man es von der Straße kennt, sondern gingen richtig auf die Leute zu und sprachen sie an. Natürlich kam am öftesten die Frage “Was is’n das?”, was wir dann in einem 30 Sekunden Kurz-Vortrag gern erklärt haben. Darauf folgte dann fast bei jedem unserer “Opfer” die Frage “Und was ist ein Weblog?”. Okay, darauf waren wir nicht vorbereitet. Wir hatten damit gerechnet, dass Blogs den jüngeren Leuten auf jeden Fall ein Begriff sind. Dem war nicht so. Aber natürlich erklärten wir auch das gern und wurden so desöfteren mit einem “Cool, danke! Schau’ ich mir auf jeden Fall mal an!” verabschiedet. Fredi hat sogar einen ganzen Stapel an einen Berufsschullehrer abgegeben, der sich dafür interessierte und seine Klasse daraufhin mit Flyern versorgen wollte.
Nach ca. einer Stunde entschlossen wir uns, nun mit der Befragung zu beginnen. Dafür hatten wir vorher mit viel Sorgfalt folgende Maske entworfen:

Fragebogen

Ja, ich weiß… nicht unbedingt die eleganteste Lösung, aber es hat seinen Zweck voll und ganz erfüllt :-)

Um euch einen Einblick verschaffen zu können, gebe ich euch nun jeweils die ersten 10 Antworten, die wir auf unsere Fragen bekommen haben. Man beachte die Antworten auf die erste Frage, die unsere vorherige Feststellung noch weitergehend bestätigte. Wurde diese mit “nein” beantwortet, haben wir natürlich Nachhilfe gegeben, das Ganze erklärt und Frage 2 entsprechend selbst gleich mit “nein” beantwortet:

1) nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, ja, ja
2) nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, ja, ja

3) gut, gut, cool, joooaa schon, gut, cool, interessant, cool, spannend, cool….

Unsere Anmerkung: Mann, sind wir cool :D
4) ganz wichtig, sehr wichtig, gut, eher Videos, nicht so, Fotos-JA, wichtig, sehr wichtig, nicht so wichtig, sehr wichtig

5) weiss nicht so recht, nein, joa denk schon, neee, geht so, gut, geht, ja schon, auf jeden Fall, geht so

6) ja, ja, ja, nein, ja, auf jeden, ja, ja, ja, natürlich

7) myspace, youtube, chat4free, netlog, youtube, giga, wikipedia, freenet, knuddels, myvideo

Dass später an dieser Stelle ungelogen 3 Leute nacheinander eine Website zum illegalen Download von Musik nannten, lassen wir mal außen vor :D

8) Tätigkeiten, Gehalt, Umgang miteinander, Beschreibung von Arbeitsvorgängen, Gehalt, Entwicklung, Tipps von Azubi zu Azubi, Tätigkeiten, Worauf jeder achten sollte, Gehalt

Jetzt fing das Ganze an sogar richtig Spaß zu machen. Wir wurden immer lockerer und die Leute waren richtig interessiert an unserem Blog. Es wurde also Zeit für eine kleine Pause und das nächste Status-Filmchen:

[youtube nDyT9uGZvLE]

Also wieder auf ins Gebäude. Nach ein paar weiteren Interviews, wollten wir nun also versuchen, jemanden dazu zu bekommen, ein Video-Interview mit uns zu führen. Wir stuften das als sehr schwer ein, da wir dachten, die Leute wären nicht wirklich so heiß drauf, gefilmt zu werden. Wir standen also in einer Ecke und sahen uns die Leute, die vorbei gingen ganz genau an. “Die vielleicht?” – “Neeee, die sind auf jeden Fall Kamerascheu..” So ging es hin und her und nach 20 Minuten hatten wir immernoch niemanden angesprochen. So konnte das ja nichts werden… Fragen kostet bekanntlich nichts, also einfach mal fragen. Unsere Vorahnung sollte sich keineswegs bestätigen. JEDER den wir fragten, hat sofort “Ja klar!” gesagt und sich quasi regelrecht vor’s Objektiv gedrängt :D

Das konnten wir selbst kaum glauben, was folgender Status-Film bestätigt:

[youtube qgcwk74rmy8]

Wir interviewten fleißig weiter und drückten jedem Interviewten abschließend einen Flyer in die Hand. Diese zwei Mädels hier waren, so wie alle die wir fragten, sofort damit einverstanden, sich filmen zu lassen. Außerdem hielten sie das Ganze für eine tolle Sache und waren damit einverstanden, dass wir ihr Video hier veröffentlichen, um unseren Lesern zu demonstrieren, wie wir vor Ort vorgegangen sind. Vielen lieben Dank nochmal an euch beide :-) Und achja… entschuldigt bitte die lauten Nebengeräusche: …

[youtube weXAhmpmDC0]
Alles in allem hatten wir also einen super erfolgreichen Tag, der uns ‘ne Menge Spaß gemacht hat. Wir haben ja wirklich fast nur positives Feedback bekommen. Was wir allerdings schlussfolgernd aus den Ergebnissen unserer Befragung schließen, bleibt unser Geheimnis. Ihr könnt ja selbst sehen, wie sich das Blog entwickelt. Nächstes Jahr wollen wir auf jeden Fall wieder vertreten sein!!! Diesmal vielleicht sogar mit eigenem Stand? Wäre zumindest ‘ne coole Sache, wie wir finden.

Wir danken allen Leuten, sich von uns haben befragen lassen. Besonderen Dank natürlich an die, die sich sogar haben filmen lassen!

Nach einem erfolgreichen Tag auf der Lehrstellenbörse freuen wir uns also auf’s nächste Jahr :-)

8. Okt. 2007

(fh) Naja, warum eigentlich nicht? Das Ganze ist ein jährlich stattfindender Wettbewerb, der von der Handelskammer Hamburg, der BILD Hamburg und der Handwerkskammer Hamburg veranstaltet wird. Jedenfalls habe ich mich einfach mal beworben. Natürlich musste ich auch angeben, warum ich meine, Azubi des Jahres zu sein. Meine Begründung dabei war natürlich, dass ich dieses Weblog führe.

Die Jury, die das ganze bewertete, schien das Blog für eine gute Idee zu halten und wählte mich so unter die besten 100 Azubis Hamburgs. Eine Liste mit den 100 Auszubildenden wurde sogar in der BILD Hamburg abgedruckt, welche mein Opa in die Hände bekam und mich daraufhin mit einem “Junge, ich bin stolz auf dich!”-Anruf beglückte. Ja okay… zugegebenermaßen haben wir hier auch nicht wirklich damit gerechnet.
Hier mein persönliches Triumph-Foto ( Sieht gestellt aus? Ist es auch ;-) ) :

Triumph
Wer das Ganze jetzt interessant findet und neugierig geworden ist, findet unter www.azubi-des-jahres.de reichlich Infos über den Wettbewerb. Unter anderem auch die Liste mit den besten 100 Azubis ;-)

Das nächste Ziel waren die besten 20. Leider hat’s dafür dann nicht mehr gereicht. Aber naja.. bei so vielen Auszubildenden bin ich schon froh, unter die besten 100 gekommen zu sein. Am 1. November findet bei der Handelskammer Hamburg die Preisverleihung statt, zu der ich eine persönliche Einladung bekommen haben. Ob ich hingehe weiß ich noch nicht genau, wobei’s bestimmt ganz interessant ist.

Naja, zumindest konnte ich Opa ein wenig beeindrucken ;-)

vor »

Letzte Artikel

Letzte Kommentare

Links