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27. Nov. 2007

(fk) … war nichts besonderes, aber da ich schon lange nicht mehr über meine Schule geschrieben habe -> hier mal ein update ;) .

Also was die Klassengemeinschaft angeht, sind wir ein ganzes Stück weiter vorran gekommen. Mittlerweile sollte jeder die Namen seiner Schulkameraden kennen. Ich dürfte eine Ausnahme sein, denn ich muss leider zugeben, dass ich einige Namen noch nicht so drauf habe. Es gibt halt immer welche die kaum ein Wort sagen, wie soll man sich denn auch dann die Namen merken?
Nun gut, auf jeden Fall haben sich schon einige “Freundschaften” entwickelt und auch ich habe den einen oder die andere schon etwas besser kennenlernen dürfen.

Anfangs habe ich ja geschrieben, dass wir 29 Schüler sind. Aber das war damals ;)
2 Mädels haben sich schon für einen anderen Weg entschieden. Der einen schien es von anfang an nicht wirklich zu gefallen – anhand ihrer regelmäßigen “Wutausbrüche” konnte man stark davon ausgehen. Sie musste angeblich andauernd Überstunden machen. Die andere dagegen, hat sich weiterhin beworben und mittlerweile eine bessere Ausbildung gefunden, oder einen besseren Betrieb – wer weiss das schon. ^^

Die Lehrer kann ich nun auch besser einschätzen. Und wie es halt so ist, gibt es die mit dem blauen Laserschwert – also die guten – und die mit dem roten Laserschwert ;D

Die sehen dann so aus:

*kccchhhh*

Ansonsten gefällts mir eigentlich ganz gut. Es ist halt Schule und es kann so kommen wie heute:

1. und 2. Stunde…
… waren Präsentationen der letzten Gruppe geplant,
aber die Rechner konnten sich nicht im Netzwerk anmelden -> kein PowerPoint.
Nach “jahrelangem” ( = knapp 60 Min.) rumprobieren haben wir dann endlich was zu tun bekommen. DIe Präsi wurde auf nächste Woche verschoben…

3. und 4. Stunde…
…hatten wir frei. Englisch ist mal wieder ausgefallen. Wir haben natürlich Aufgaben bekommen, aber das hat keine viertel Stunde in Anspruch genommen -> “Schweinske! Wir kommen!”

5. und 6. Stunde…
…konnten wir ausnahmsweise normalen Unterricht machen.

Der nächste Bericht aus der Schule kommt bestimmt! Und das schon bald.

26. Nov. 2007

(fh)… wie bereits erwähnt ging es Samstag schon recht früh weiter. Und das beste an Hotelaufenthalten (zumindest meiner Ansicht nach) ist ja immer das grandiose Frühstück. Also nicht lange fackeln: Unter die Dusche und dann ab zum Frühstück. Dafür hab’ ich mir dann natürlich auch meine 30 Minuten Frühstücks-Celebration eingeplant ;-)

In diesem Fall war das Frühstück doch ein wenig anders, als ich es von anderen Hotelaufenthalten kannte. Allerdings keineswegs schlechter! Besonders gefielen mir die kleinen süßen Leckerein – diese Miniatur-Schokocroissants zum Beispiel… super!

Nach dem Frühstück war dann ein wenig Touri-Zeit eingeplant. Die meisten von uns haben sich auf den Weg ins nahe gelegene Dali-Museum gemacht, wo es wirklich klasse war. Es war ungelogen das erste Museum, in dem ich mich keine Minute gelangweilt habe. Toller Maler – kann ich nur empfehlen.

KaRo und ich hatten jedenfalls Spaß:

Auf dem Weg ins Museum blieben wir plötzlich alle mit dem selben merkwürdigen “Was geht’n jetzt ab?”-Blick stehen und starrten auf die Mitte des großen Platzes, auf dem wir uns befanden. Auf einer kleinen Holztribune stand/saß eine kleine Blaskapelle, die frühlich Lieder spielte. Ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass es spanische Volkslieder waren.. mir waren sie jedenfalls bis dato unbekannt. Der interessantere Teil spielte sich allerdings vor dieser Tribüne ab. Rund 30 spanische Senioren fassten sich an den Händen, bildeten so einen Kreis und tanzten (sogar ziemlich synchron) zur besagten Blasmusik. Dass sie Spaß daran hatten, war ihnen deutlich anzusehen. Toll mal zu sehen, wie sich die älteren Leute dabei vergnügten. Aus Hamburg kennen wir sowas zumindest nicht.

Natürlich blieb das Spektakel nicht undokumentiert. Flo zückte sofort die DigiCam aus’m Halfter:

[youtube UqbobJe39vI]
Martina, Kaddi und Fredi begleiteten uns allerdings nicht ins Museum. Die drei fuhren mit dem Zug nach Barcelona um ein bisschen was von der Weltstadt zu sehen. Dort wurden dann bei gutem Sonnen-Wetter Gassen, Stadt, Strand und Cafés erkundet, wobei sich Strand und Café mit einem Strand-Café gut verbinden ließen.

Fredi fand das sichtlich auch ganz toll:

Fredi im Strand-Café

Natürlich können leichte Verständnis-Probleme in Spanien nicht ausbleiben. Fredi war das in Barcelona allerdings alles viel zu anstrengend, sodass er sich dachte: “Lieber einfach bestellen, statt kompliziert nachzufragen!”

Könnte ja gut gehen… muss es aber nicht. “Cafe Americano” hörte sich jedenfalls super an. Da kann man ja nicht großartig viel falsch machen. Also einfach mal bestellt das Ding. Was dann vor Fredi auf dem Tisch landete, half ihm zumindest den Rest des Tages über wach zu bleiben… Ein “Cafe Americano” war nichts anderes, als ein Doppelter Espresso. In diesem Sinn: PROST!

Cafe Americano

Außerdem hat Fredi eine ganz unglaubliche Entdeckung auf den Straßen Barcelonas gemacht. Zitat Fredi mir gegenüber als wir uns später wiedertrafen: “Da gibt’s grüne Tauben – ohne Scheiß!”

Um allen Verständnisproblemen vorzubeugen, die möglicherweise auftreten könnten, gibt es hier Fredis Beweisfoto, für das er sich nahezu lautlos anpirschen musste:

Grüne Tauben

Nunja… später fanden wir uns dann in unserem Hotel in Girona wieder zusammen. Nun ging es runter in den Konferenzraum, wo jeder von uns ein bestimmtes, ihm zugeordnetes Thema präsentierte. Hierbei möchte ich nicht auf Einzelheiten eingehen, kann aber sagen, dass ich das Ganze zwar anstrengend, aber super interessant und lehrreich fand, sodass das Zuhören bei den (teils sehr langen) Vorträgen überhaupt nicht schwer fiel.

So ging nach dem Abendessen ein weiterer langer Tag vorbei, wobei der Sonntag ja noch auf uns wartete…

Bericht zu Tag 3 folgt nächste Woche…

22. Nov. 2007

(fh)… fast einmal um die Welt sind wir am letzten Wochenende gekommen. Naja, nicht ganz um ehrlich zu sein. Jedoch haben wir trotzdem ‘ne Menge lustige und interessante Dinge erlebt. Für Fredi und mich war es zum Beispiel die erste Firmen-Tagung…Es ging also Freitag nach der Arbeit los zum Flughafen. Unseren Flug hatten wir bei der günstigen Airline “Ryanair” gebucht, die leider nicht vom Flughafen Hamburg-Fuhlsbüttel startet. So mussten wir also erst einmal mit dem Bus zum zweiten hamburger Flughafen. Naja,.. eigentlich ist er gar nicht wirklich in Hamburg, wird aber trotzdem Hamburg-Lübeck genannt. Warum das so ist, weiß wohl auch kein Mensch ;-)

Ich habe ja mit einem kleinen Flughafen gerechnet. Aber als wir dort ankamen, musste ich dann doch ein wenig lachen. Hinter einer klitzekleinen Halle, in der man einchecken und das Gepäck abgeben musste, befand sich die “Boarding-Area”, die mich beim ersten Hingucken an ein Oktoberfest-Festzelt erinnerte. Man musste wirklich schmunzeln… aber trotzdem ist das irgendwie ‘n cooler Flughafen, wie ich finde. Alleine deshalb, weil die ganze Hektik unter den Leuten, die man von großen Flughäfen kennt, da einfach wegfällt. Es gab an diesem Abend nur zwei Flüge, weshalb der Flughafen nicht so vollgestopft war. Das hat zu ‘ner total entspannten Atmosphäre geführt, die mir einfach gefiel :-)

Es ging dann los zum Boarding und wir mussten über den Flugplatz gehen und über eine rollbare Treppe einsteigen.

Vom Festzelt-Flughafen ins Flugzeug

Platz ausgesucht und hingesetzt. Fredi und ich saßen zusammen mit Kaddi in einer 3er-Reihe. Das Flugzeug startete und wir genossen erstmal den Start (schon komischen, dass wir irgendwie alle auf Flugzeug-Starts stehen *gg*). Als wir dann in der Luft waren, packten wir gleich das Kartenspiel aus: Mau-Mau !!! An dieser Stelle ein Apell an meine beiden Mitspieler: Das gibt ‘ne Revance, Leute!

Randinfo: Ich habe eigentlich die kompletten Runden über ständig nur Karten aufgenommen – die haben sich wohl gegen mich verschworen.

Vom Rest des Fluges gibt es noch zwei Dinge, die unbedingt erwähnt werden müssen:

1) Das merkwürdig schmeckende Flugzeug Sandwich für 5 (!!!!) Euro.

2) Die wohl nervigsten Werbedurchsagen, die ich je gehört habe: “Be a millionaire with RyanAir” *kotz* -.-

Ansonsten war der Flug aber durchaus angenehm, ruhig und nach guten zwei Stunden auch schon wieder vorbei.

Wir waren also in Girona angekommen. Eine kleine Stadt ca. 100 km entfernt von Barcelona. Und es ging sofort mit dem Shuttle-Bus weiter ins Hotel. Ich muss wohl während des Fluges Nerven im Gesicht eingeklemmt haben, denn anders kann ich mir diesen Gesichtsausdruck nicht erklären:
Shuttle-Bus zum Hotel in Girona

Wir checkten ein und brachten direkt unsere Sachen auf unsere Zimmer. Fredi und ich amüsierten genauso, wie Kaddi und Flo über die beiden Bademäntel die schick zusammen auf den Betten unserer Doppelzimmer lagen, als wären wir jeweils Pärchen. Auf jeden Fall war uns das ein Foto wert:

Die Positionierung ist das ausschlaggebene...

Anschließend gingen wir alle noch zusammen eine Kleinigkeit essen, da reisen ja bekanntlich hungrig macht. Dann ging’s aber auch schon ins Bett, denn für den nächsten Tag standen ‘ne Menge Präsentationen auf dem Plan (unter anderem auch unsere). Wir waren sowieso mittlerweile echt geschafft und müde, sodass wir froh waren, erst einmal ‘ne Runde schlafen zu können. Fredis Gesichtsausdruck hier gibt mir da zumindest recht:

Der konnte nicht mehr...

Am Samstag waren wir recht früh wieder auf den Beinen… der zweite Teil und Tag unserer Kurzreise folgt allerdings erst Montag :-)
TO BE CONTINUED….

21. Nov. 2007

(fk)(fh) Lange ist hier nichts mehr passiert, was wohl an der unschönen
Lebensmittelvergiftung liegt, die mich(Fabi) die letzte Woche aus der Bahn
geworfen hat. Zwei Sachen habe ich jedenfalls gelernt. Erstens: Döner ist
nicht immer so gut, wie er schmeckt. Und zweitens: Gammelfleisch gibt’s
wirklich!
Aber wie auch immer… seit Donnerstag bin ich wieder auf den Beinen, was
auch langsam Zeit wurde, da uns eine kleine Reise bevorstand. Am Freitag abend um 20 Uhr flogen wir alle von Lübeck aus nach Girona – eine kleine
Stadt in Spanien ca. 100 km entfernt von Barcelona. Und nein, das war
natürlich kein Gemeinschaftsurlaub. Der Grund für den Spanien-Trip war eine
Tagung, auf der unter anderem Fredi und ich unsere Pläne für dieses Blog
präsentiert haben.

Das Ganze ging bis Sonntag. Aus technischen Gründen können wir euch die Fotos und den ausführlichen Bericht erst morgen bieten. Also macht euch noch einen schönen Abend und schaut morgen wieder vorbei.

In diesem Sinne… man darf gespannt sein ;-)

2. Nov. 2007

(fh) Schule war recht entspannt heute. In der ersten Stunde hatten wir Deutsch/Kommunikation, wo wir das schreiben von Gesprächsprotokollen geübt haben. Nichts spektakuläres, aber ich mag Deutsch halt :-)

Anschließend gab’s ‘ne doppelte Portion Rechnungswesen. Nicht ganz nach meinem Geschmack, aber nagut.. muss man durch. Heute war’s sogar ganz gut. Mitgekommen und die Übungen überwiegend richtig gemacht.

Dann ‘ne Stunde Info. Bedeutet genau: Eine Stunde Briefe abtippen und sie nach DIN-Normen formatieren. LAAAANGWEILIG!

Zum Schluss dann noch zwei Stunden Wirtschaftslehre: Übungen zur “Produktion” in Gruppenarbeit. Super Fach – sogut wie immer interessant,… so wie heute auch :-)

Anschließend dann sofort ins Büro gedüst…

Das Wochenende wird super – kein Zweifel! Diesen Freitag freue ich mich besonders. In rund 30 Minuten werde ich meinen Rechner ausschalten, auf meinem Schreibtisch klar Schiff machen und mich fröhlich, freundlich (wie natürlich immer *fg*) verabschieden. Dann werde ich mich ins Auto setzen und direkt zum Studio fahren, wo Fredi und ich mit unserer Band heute anfangen, unsere erste EP/LP aufzunehmen. Bin schon den ganzen Tag ganz hibbelig, wie ich zugeben muss :-D

Also,… ich werde nun weiter auf meinem Stuhl auf und ab hüpfen und melde mich Mittwoch zurück, denn Montag bin ich nicht hier, weil ich ‘nen Tag Urlaub habe (Juhuuuu!) und Dienstag bin ich ja bekanntlich in der Schule ;-)

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