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28. Mrz. 2008

Jaja, auch ich bin seit dieser Woche wieder fleißig. Und da die Osterferien ja auch vorbei sind, ist auch seit Dienstag wieder Schule. Freitag ist bekanntlich auch Schultag und deswegen gibt’s heuteden neusten Schnack aus den Bankreihen ;-)

Weniger freuen konnte ich mich heute über die Tatsache, dass mal wieder eine Rechnungswesen-Klausur anstand. Da ich mich mit dem Fach kaum extrem schwer tue, sprang beim letzten mal als Bestätigung ‘ne 5 raus. Unschön! Ansonsten komme ich ja mit allen Fächern gut klar, sodass mein ReWe-Aussetzer nicht ganz so wild ist. Aber dennoch ist es ein Schönheitsfleck, der doch sicher retuschierbar ist,.. oder?

Also habe ich mir die Hintergründe der Buchhaltungswelt nochmal von Leuten erklären lassen, die sich in dem Gebiet deutlich geschickter anstellen, als ich. Ich muss sagen, dass das riesige Fragezeichen über meinem Kopf schon geschrumpft ist, würde aber lügen, wenn ich behaupten würde, das Fragezeichen wäre verschwunden.

Und wie es in solchen Fällen ja immer ist, wurde es wieder größer, als ich den Bogen heute vor mir liegen hatte. “Ääähm.. wie war das nochmal? Skonto? Erlösberichtigung? Verzugszinsen? Vorsteuer? … oder doch Umsatzsteuer?”. Letztendlich entstand ein riesiges Wirrwarr in meinem Kopf und vom einen auf den anderen Moment, ist man plötzlich total verunsichert und bei keinem Lösungsansatz mehr sicher. Blackout! Auf einmal kommt einem das alles komplett fremd vor! Ich glaube, ich spreche gerade ‘ner Menge Schülern aus der Seele.. so auch vielen meiner Klassenkameraden. Nach der Arbeit gab es also erstmal ausführlich kollektives Ärgern!

Schon wieder kein wirklich gutes Gefühl. Das Fragezeichen (das über meinem Kopf) muss noch weiter vertrieben werden. Aber bekanntlich stirbt ja die Hoffnung zuletzt.

Umso älter der Schultag, desto schöner wurde er dann allerdings auch… vor ca. zwei Monaten habe ich mit vier meiner Klassenkameraden eine Präsentation über Produkt- und Sortimentspolitik gehalten. Auf die Bewertung haben wir also ganz schön lange gewartet. Heute war es aber endlich soweit! Aber als wir dachten, wir kriegen jetzt ‘ne Zensur und gut is’, sollten wir weit daneben liegen. Unsere Lehrer haben sich eine neue Bewertungsmethode ausgedacht und hielten diese Präsentationen für eine prima Gelegenheit, diese gleich mal zu testen.

Als erstes bewerteten sie unsere Präsentation nach einem Punkte-System, wie es an Gymnasien üblich ist. Im vergleich zum Standart Schulnoten System, sieht das wie folgt aus:

0 Punkte –> 6

1-3 Punkte –> 5er Bereich

4-6 Punkte –> 4er Bereich

7-9 Punkte –> 3er Bereich

10-12 Punkte –> 2er Bereich

13-15 Punkte –> 1er Bereich

Anschließend multiplizierten sie die Punktzahl mit den Präsentatoren einer Gruppe. Wir wurden mit 12 Punkten bewertet (also eine 2+ im Schulnoten-System). Und da wir zu fünft das Thema präsentierten, hatten wir als Gruppe 60 Punkte.

Und jetzt kam der interessante Teil: Da am Ende Einzelbewertungen dabei rausspringen sollten, mussten die Punkte wieder aufgeteilt werden, auf die Gruppen-Mitglieder. Und da wir selbst ja viel besser einschätzen können, wer mehr und wer weniger zur gesamten Ausarbeitung beigetragen hat, lag es nun an uns. Wir mussten uns nun also als Gruppe an einen Tisch setzen und die Punkte untereinander verteilen. Und naja.. wir waren halt alle so kollegial und entschieden uns dafür, die Punkte gleichmäßig untereinander aufzuteilen. Am Schluss hatten wir also alle 12 Punkte und somit eine 2+.

Im Grunde halte ich dieses Bewertungssystem für sehr gut. Voraussetzung hierbei ist allerdings, dass jeder mit der Situation umgehen kann, auf einmal seine “Freunde” bewerten zu müssen und ggf. auch ehrlich zu sagen “Hanni hat einfach weniger/mehr Punkte verdient als Nanni!”. Außerdem ist natürlich von jedem eine objektive und realistische Ansicht der Bewertung gefragt. Das klappte in manchen Gruppen mehr und in manchen weniger gut. Das Ergebnis meiner Gruppe war wirklich eine richtige Gemeinschaftsarbeit und kein Solo-Spurt, sodass wir guten Gewissens gleichmäßig aufteilen konnten. In einer weiteren Gruppe hat ein Mitglied am Tag der Präsentation gefehlt und trat direkt von sich aus einige Punkte an denjenigen ab, der seinen Part spontan übernommen hat. Super Zug, wie ich finde! So funktioniert das System wirklich gut! Allerdings ging das in anderen Gruppen ein Stückchen anders über die Bühne. Jeder war der Ansicht, er hätte am meisten zum Gesamtergebnis beigetragen… wenn es dann zu bunt geworden wäre, hätten sich logischerweise die Lehrer eingeschaltet.
Über die Methode lässt sich sicher streiten, aber ich halte es für eine super Mischung aus Grundbewertung der Lehrer und Selbsteinschätzung der Schüler. Und wenn die oben genannten Voraussetzungen gegeben sind, dann funktioniert’s auch – ganz bestimmt ;-)

Puuuh.. abenteuerlicher Schultag und langsam machen meine Finger hier auf der Tastatur schlapp. Ich meld’ mich wie gewohnt, nächste Woche zurück.

Schönes Wochenende!

26. Mrz. 2008

Puuuh…endlich fertig :)

Hier wie angekündit die 2. Folge der “Fabi und Fredi zeigen das Büro” Show

[youtube HJaPqOeX2PA]

26. Mrz. 2008

Der Osterhase ist wieder weg, Fabi hat seine Eier gefunden und wir sind auch wieder am Start.

Am letzten Arbeitstag haben wir die 2. Folge gedreht, allerdings kamen dann leider einige unvorhergesehene Probleme auf uns zu. Als ich zu Hause ankam, habe ich die Videos schonmal auf meinen Rechner gezogen. Am nächsten Tag wollte ich dann die einzelnen Scenen zusammen flicken und es online stellen. An sich ja auch kein großer Akt, wenn man die Länge der Videos betrachtet. Leider hat sich beim ersten abspielen der Clips herausgestellt, dass der starke Wind unsere Ansage komplett übertönt und man daher als Aussenstehender rein gar nichts versteht. Was ist zu tun? Wie wäre es mit einem Untertitel? Genau, das wollte ich machen. Nur wie? Ich bin erst seit kurzer Zeit dabei, mich mit Videobearbeitung auseinander zu setzen, aber diese ********-Untertitel-Funktion konnte ich leider nicht entdecken. Zu guter letzt stürzte das Programm dann auch noch ab, welches das Arbeiten zur richtigen Qual gemacht hat. Schließlich habe ich mein Glück mit einem anderen Programm versucht, sodass nun alles klappen sollte und es heute Abend online gehen kann.

Eines kann ich euch schon versprechen. Es wird witzig ;)

14. Mrz. 2008

Da fühlt man sich ja gleich halb-prominent ;-)

Immerhin haben wir gerade unser erstes Interview gegeben. David, der Autor von www.bloggersdorf.com, wollte mehr über uns erfahren und hat uns ein wenig ausgequetscht. Das Ergebnis ist nun im Blogger-Dorf zu lesen…

Eine tolle Sache übrigens, die David da macht. Dort haben auch interessante Newcomer-Blogs, die möglichkeit sich zu präsentieren. Und wenn man mal durch die ganze Interviews stöbert, finden sich viele interessante Blogs aus verschiedensten Kategorien.

Wir halten das für ‘ne klasse Sache und krönen Bloggersdorf.de deshalb heute zu unserem Web-Tipp!

12. Mrz. 2008

Was heute passiert ist, war eigentlich schon längst überfallig…

Hier im Büro haben wir echt fiese Fenstergriffe. In wohl annähernd jedem Haushalt hat man den Griff in folgende Position zu bringen, um das Fenster zu öffnen:

Fenster geschlossen

Jedoch nicht bei uns! Hier ist das Fenster geschlossen, wenn der Griff so steht, wie auf dem Bild hier oben.

Von zu Hause kennt man es jedoch den Griff in diese Position zu bringen, um es zu schließen…

Fenster offen

…was hier bedeutet, dass das Fenster offen (!!!) ist.

Da hat Karo in dem Moment nicht dran gedacht, als sie das Fenster zugemacht hat. Und die nächste Windböhe bescherte uns dann folgendes Bild:

Boden wischen

Ab heute gucken wir beim Fenster schließen lieber zwei mal hin ;-)

11. Mrz. 2008

Ich glaub ich habe schonmal erwähnt, dass wir hier in unserer Online-PR-Ecke einen Presseserver haben, auf dem wir Bild-, und Videomaterial für Medienpartner zum Download bereitstellen. Oftmals ist es dann so, dass wir zu DVD-Titeln ein sogenanntes “EPK” (Electronic Press Kit) bekommen. Das ist dann eine CD/DVD auf der Bonusmaterial wie z.B. Interviews, etc. und Trailer einfach hintereinander abgespielt werden. Abgegrenzt ist das Ganze dann lediglich mit kurzen Abblendern.

Heißt, ich kriege diese CD, nehme mir (mit Hilfe meines externen DVD-Players und Virtual Dub) den Teil auf, den ich benötige, schneide ihn nochmal mit Virtual Dub zurecht und konvertiere ihn dann in das jeweils benötigte Format.

Das nervigste war dabei immer das konvertieren, da ich keine richtige Software dafür habe. Und der Grund dieses Beitrags ist auch eigentlich nur meine neue Lösung für das Konvertierungsproblem, die ich euch als mein “Web-Tipp” für heute nicht vorenthalten wollte :-)

Auf www.media-convert.com kann man schnell, unkompliziert und kostenfrei sein Video direkt online in ein anderes Format nach Wahl konvertieren lassen. Dabei stehen einem alle gängigen Formate zur Verfügung. Find’ ich super!

Viel Spaß beim Ausprobieren :-)

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