14. Mai. 2008

Hi liebe Leser,
gestern durfte ich das Büro schon etwas früher verlassen, weil ich um 17 Uhr zur Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW Hamburg) gegangen bin. Dort findet seit dem 15. April wöchentlich die Gamecity-Ringvorlesung statt, natürlich wird jedes mal ein anderes Thema besprochen.
Nachdem ich die “Stiftstraße” gefunden hatte….

…musste ich nur noch die Straße abklappern bis ich bei der Schule landete.

Nun folgte ich nur noch der Wegweisung Richtung “Raum 40 Gamecity-Vorlesung” und schon war ich da. Der Raum war grob geschätzt hier:

Ich konnte mir eine sehr gute Vorlesung über das Thema “E Sports” anhören. “E Sports” – was ist das eigentlich? Electronic Sports, also elektronischer Sport, so heisst es ausgesprochen und bezeichnet den Wettkampf im Spielen von Computerspielen, wie beispielsweise Counterstrike oder Starcarft, im Multiplayer-Modus.

Mir persönlich ist “E Sports” schon sehr lange ein Begriff, sodass ich keinerlei Probleme hatte die Vorlesung und den “E Sports – Slang” zu verstehen.
Als erstes wurden alle Zuhörer mit der Geschichte und der Enstehung des E-Sports vertraut gemacht. Zum Beispiel wird gesagt, dass der E Sports mit Quake im Jahre 1996 das Licht der Welt erblickte. Danach ging es halt kontinuierlich weiter. Es wurde viel darüber gesprochen wie und wodurch der E Sports so populär wurde.
Nach der recht langen und ausführlichen Einleitung wurde über verschiedene Communities und Spiele gesprochen. Zuerst wurden die kleineren und unbeudeuteren Spiele vorgestellt, wie Trackmania (Fun-Racer) oder rFactor (Formel 1 Siumlation). Ich selbst kannte nur Ersteres. Danach kamen wir zu den Spielen, die den E Sports in die Medien brachten und immer mehr Anhänger anlockten – Counterstrike, Starcraft und Warcraft III. Bei Counterstrike wurden die Communities in Counterstrike 1.6 und Counterstrike: Source (HalfLife 2 Engine) nochmals unterteilt. Bei Warcraft III und StarCraft sind wir mehr in den Internationalen Bereich gegangen. In China ist Warcraft III sehr populär, jedoch noch lange nicht mit der Popularität von Starcraft in Süd-Korea zu vergleichen. Dort sind die “ProGamer” (Profis) Volkshelden und verdienen dementsprechend viel Geld mit Starcraft.
nach 2 Stunden konzentriertem Zuhören machte ich mich auf den Weg in die S-Bahn


Alles in allem war es ein sehr interessanter und vor allem guter Vortrag. Mir war zwar Vieles bekannt, da ich früher selbst in der Szene war, jedoch hat es mir gut gefallen und vielleicht bin ich ja bei der einen oder anderen Ringvorlesung wieder dabei
.