Das Zitat des Tages kommt heute von Nico und hörte sich wie folgt an:
“Soooo… ich hör jetzt ma’ eben In Da Club von Fifty Cent!”
…ähm, ja!
Das Zitat des Tages kommt heute von Nico und hörte sich wie folgt an:
“Soooo… ich hör jetzt ma’ eben In Da Club von Fifty Cent!”
…ähm, ja!
(Marina)…does whatever a spiderpig does!
Da wir sozusagen hauptberuflich im Internet unterwegs sind, stoßen wir manchmal auch auf lustige, sehenswerte und interessante Dinge. Einfach ganz nebenbei.
Mein Fundstück der Woche ist das Spiderpig zum selberbasteln.
Ich fand die Idee so klasse, dass ich meine Mittagspause dafür geopfert habe, um das Schweinchen in Form zu bringen. Die ganze Zeit begleitet mit einem Dauergrinsen.
Probiert es einfach mal aus, vielleicht wirkt ein bisschen Ablenkung ja Wunder. Mein Spiderschwein schmückt derzeit meinen Schreibtisch.
Die Vorlage gibt es hier.
Das Spiderschwein hat unser Büro bereits erkundet:

Spiderschwein als Flaschendekoration

Spiderschwein in der Küche

Spiderschwein auf dem WC, muss schließlich auch mal

Spiderschwein hält mich von der Arbeit ab
Viel Spaß mit eurem Spiderschwein!
(Fredi) Mein zweites Lehrjahr beginnt und schon hat sich einiges in der Schule getan. Eine weitere Schülerin hat uns verlassen. Dafür sind aufgrund der Auflösung einer Parallel-Klasse zwei neue (männliche) Schüler zu uns gestoßen. Somit sinkt langsam aber sicher die Anzahl der weiblichen Wesen unserer Klasse und wir Männer sind wieder in der Überzahl – *haha* Nein noch lange nicht. Mit 18 Mädels und 6 Jungs ist der Unterschied nur unwesentlich geschrumpft.
Die neuen Regeln
Nachdem wir unsere unterschriebenen Zeugnisse unser Klassenlehrerin gegeben haben, hat sie uns die neuen Regeln der Schule samt Infoblatt erklärt:
Sobald der Schüler nur wenige Minuten zu spät kommt, muss dieser sofort zu Frau “Soundso” (sie wurde extra für diesen Posten neu eingestellt) und ihr den Grund der Verspätung nennen. Sofern man keine wirksame Entschuldigung hat, notiert Frau “Soundso” die Verspätung und meldet es dem Betrieb. Erst dann darf man in den Unterricht gehen. Kommt man aber aufgrund der Deutschen Bahn zu spät und hat sich eine Entschuldigung am Service Point geben lassen, darf man sofort in den Unterricht gehen.
Diese Regel wurde wohl eingeführt, weil besonders einige Schüler der Handelsschule (wortwörtlich) “anscheinend die Uhr nicht richtig lesen können”.
Naja, bisher musste ich Frau “Soundso” noch nicht kennenlernen und ich denke sie wird für mich auch immer eine Fremde bleiben.
(Marina) Gestern bin ich zum ersten Mal in meine zukünftige Berufsschule gegangen, die Berufliche Medienschule Hamburg-Wandsbek.
ich war vorher zwar schon total gespannt, aber eigentlich nicht aufgeregt.
Ich dachte mir, aus dem Alter bin ich raus.
Um 8:30 Uhr sollten sich alle Azubis in der Pausehalle treffen. Ich hatte zwar leichte Orientierungsschwierigkeiten, hatte aber genug Zeit mitgebracht und habe mich durchgefragt. Es war erst 8:15 Uhr aber die Pausenhalle war schon gerammelt voll.
Da ich, wie erwartet, niemanden kannte, stellte ich mich einfach mal irgendwo hin und wartete. Ein Mädel stand neben mir und schaute ebenfalls wie ich in die Menge „Ich kenne keinen“. Darauf hin habe ich sie angesprochen und man hat sich ein wenig unterhalten.
Kurz darauf wurden die Klassen eingeteilt. Mit meiner neuen Bekanntschaft bin ich zumindest nicht in eine Klasse gekommen. Es war irgendwie ein totales Durcheinander aber schließlich haben dann doch alle in die Klassen gefunden. Alle haben sich einen Platz gesucht und dann wurde von meiner Lehrerin Frau Rudolf ein Kennlernspiel vorgeschlagen. Man sollte sich mit seinem Sitznachbarn unterhalten, in welcher Firma man tätig ist, was man bisher so gemacht hat, wie man auf den Beruf gekommen ist und sonstige wissenswerte Themen austauschen.
In meiner Sitzreihe haben sich schon Pärchen gefunden und ich habe mich dann mit dem etwas verspäteten Georg unterhalten.
Danach sollte dann jeder seinen Partner vorstellen. Es war schon sehr interessant zu hören, wer die Anderen sind und was sie so machen. Darauf folgte ein weiteres Kennlernspiel, in dem wir uns alle in einen Stuhlkreis gesetzt haben und jeder sollte seinen Vornamen und ein Adjektiv mit dem gleichen Anfangsbuchstaben nennen und gleichzeitig alle vorher genannten Namen/Adjektive wiederholen. Die Runde war reichlich amüsant, da viele die ganzen Namen und Adjektive nicht mehr auf die Reihe bekommen haben. Irgendwann war ich dran. Mir ist absolut nichts tolles mit M eingefallen. (An dieser Stelle immer her mit netten Adjektiven die mit M anfangen). Am Ende war ich dann die merkwürdige Marina. Ob ich merkwürdig bin oder nicht, lass ich mal im Raum stehen.
Danach haben wir ein paar Infos zu unserem Stundenplan, den Ablauf des Unterrichts und natürlich auch der Hausordnung bekommen. Und ich muss sagen, das alles hört sich wirklich spannend an, nicht zu vergleichen mit den Themen die man in der Abizeit gelernt und heute wieder vergessen hat, weil man es bisher im Alltag nicht anwenden konnte.
Im Gegensatz zu Fabi und Fredi bin ich nachher zwar auch Kauffrau, allerdings wird hier eindeutig der Schwerpunkt auf Medien und Marketing gelegt. Und so wie ich es bisher sehe, habe ich kein Fach das sich Rechnungswesen schimpft.
Dafür durften wir schon gestern unsere Wahlpflichtkurse wählen, die dann über ein halbes Jahr im 1. Ausbildungsjahr laufen. Wir durften uns entscheiden zwischen: Video, Musik, Layout, Werbetext und (Achtung jetzt kommt’s) Stressbewältigung und soziale Kompetenz. Eigentlich hat sich alles irgendwie sehr interessant angehört.
Allerdings war meine Erstwahl dann doch Video, gefolgt von Musik und Werbetext.
Mal sehen, was ich machen darf.
Die andere Hälfte des Jahres müssen alle den Kurs Präsentation und Rhetorik belegen. Für den ersten Schultag sollte das genügen und wir durften gegen 14 Uhr gehen.
Viel Erlebt, langer Text – in Zukunft werde ich dann öfter mal aus meinem, hoffentlich spannenden, Schulalltag berichten.
An dieser Stelle noch mal danke für die Spongebob Schultüte, die ich letzte Woche von euch bekommen habe!
(Fabi) So nennt sich das jüngste Vorhaben Googles. Dieses mal ist es ein Browser geworden. Und da ich ja die Neugierde in Person bin, hab’ ich das Ding auch gleich mal ausprobiert…
Zwei Tage surfe ich jetzt mit Chrome durchs Netz. Was sich wohl als erstes bemerkbar macht, da ein entsprechender Hinweis sofort nach der Installation ins Auge springt, ist die Startseite des Browsers. An dieser Stelle muss wahrscheinlich zuerst gesagt sein: NEIN, es ist NICHT Google.de! Der Browser merkt sich, wie jeder andere auch, auf welchen Seiten wir uns aufhalten. Chrome interessiert dabei besonders, auf welchen Seiten wir uns am meisten aufhalten. Diese bündelt er und stellt uns direkt nach dem Start eine Auswahl dieser Seiten mit entsprechender Vorschau zusammen – quasi unsere “Lieblingsseiten”. Per Klick auf eine der Seiten kommt man dann schnell und unkompliziert auf seine Lieblinge. In der Praxis sieht das genau so aus…

Nicht genauso, jedoch so ähnlich kennen es manche vielleicht bereits von meinem Freund Opera. Bei Opera bekommt man bei jedem Start eine ähnliche Übersicht. Hier stellt sich der User allerdings selbst die Auswahl zusammen, die er beim Programmstart angezeigt werden will. Sicherlich hat beides seine Vor- und Nachteile. Ob eine der Varianten besser als die andere ist, möchte ich nicht beurteilen. Der Vollständigkeit halber zeige ich euch hier noch einmal die Startseite des Opera-Browsers:

Weiterhin gefällt mir am neuen Google Chrome, dass die Aufmachung, wie man es von Google gewohnt ist, sehr minimalistisch, einfach und übersichtlich gehalten ist. Wirkt auf mich immer total angenehm. Ich denke, da bin ich sicher nicht der einzige, oder? Sehr schön finde ich auch den Button zum öffnen eines neuen Tabs. Wenn ich an meine Mutter beim Surfen denke und sehe, wie sie für drei Websites drei mal den Browser geöffnet hat, wird mir ganz anders. Ich bin aber sicher, dass hier sogar meine Mutter verstehen würde, mit Tabs zu arbeiten: “Guck mal, Mutti – du brauchst einfach nur auf das kleine Pluszeichen zu klicken!”
Ich würde das ein wenig anders machen. Um einen neuen Tab zu öffnen, bin ich es gewöhnt, den Shortcut STRG + T zu benutzen, der in den beiden Browsern die ich benutze, Firefox und Opera, die gleiche Funktion haben. Es ist zwar keine besondere Attraktion, aber auch keine Selbstverständlichkeit, dass der Google-Browser hier nicht aus der Reihe tanzt und die gleichen Shortcuts benutzt. Somit fällt der Übergang vom Firefox/Opera/Internet Explorer/Netscape/Whatever gleich weniger schwer. Hier für euch ein Screenshot von der minimalistisch übersichtlichen Benutzeroberfläche, von der ich gerade ein wenig geschwärmt habe:

Ich habe mir diesen Browser also runtergeladen und einfach mal ein Weile damit gesurft. Es hat nicht lange gedauert, bis ich nach einem Begriff suchen wollte. Also aus alter Gewohnheit eingetippt: www.google.de. Irgendwie komisch, mit dem Google-Browser auf Google.de zu surfen. Ich fühlte mich ein wenig… “gegoogled”. Haben die eigentlich das Internet gepachtet? Nagut, wie auch immer.. jedenfalls kann mir niemand erzählen, dass die da keine Google-Searchbar als Standard eingebaut haben. Also habe ich angefangen danach zu suchen. Alles andere ist doch in dem Browser so einfach zu finden. Wo zum Teufel ist also diese Searchbar? Letztendlich stellte sich raus, dass ich vergeblich danach gesucht habe – nach einer separaten Searchbar jedenfalls. Denn hier, im Chrome, hat die Adresszeile eine Doppelfunktion. Zum einen ist sie die normale Adresszeile, wie überall anders auch und zum anderen hat sie gleichzeitig die Funktion einer Google-Searchbar. Für mich ist das zwar im Moment noch gewöhnungsbedürftig, allerdings halte ich es generell für eine sehr elegante und wiedermal einfache Lösung.
Stalker-Google?
Es wäre ja nicht Google, stünde nicht sofort auch die Datensicherheit zur Diskussion… hierzu gibt es auf pressetext.de einen netten Artikel. Der Browser ist nämlich in der Lage, jeden Schritt, den man mit ihm ausführt gleich an das Unternehmen weiterzuleiten zu verpetzen. Bitte? Wer macht denn sowas?
Stellt sich also zuletzt die Frage “Google vertrauen oder nicht?”. Und die Entscheidung bleibt natürlich jedem selbst überlassen
Wer den Browser gerne mal ausprobieren möchte, kann ihn sich HIER runterladen.
Zuletzt noch einen schönen Dank an Kathrin, die uns auf das Thema aufmerksam gemacht hat!
[youtube hA1vi2ab7Ec]