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30. Mrz. 2009

Ich will hier nichts von der Arbeit und auch nichts über die Schule schreiben… Nein! Dieses Mal geht es um meine Saisonvorbereitung, denn bald ist ja wieder Sommer und der Tennisplatz ruft…

Die 1. Herrenmannschaft meines Vereins (TC Wiepenkathen) spielt in der Oberliga und da ein Spieler für unbestimmte Zeit nach Kanada auswandert (wieso auch nicht xD), wurde ich gefragt, ob ich nicht Lust hätte für die erste Herren zu Spielen. Ich, der bisher immer in der 2. Herren an 1. Position gespielt habe sagte: “Na klar” , ohne an das kommende Training, welches mir nun blüht, zu denken. Alle zwe Tage Konditions-, Koordinations- und Schnelligkeitstrainig steht auf meinem Plan. Naja…dafür wird sich hoffentlich die Arbeit bezahlt machen!

Erst die Arbeit, dann der Spaß ;)

23. Mrz. 2009

… ist man müde, knatschig und meistens in Eile. So wie ich heute Morgen. Daher entschied ich mich (bei diesem Mistwetter) mit dem Auto zur Arbeit zu fahren, wohl wissend, dass die Innenstadt garantiert sehr voll sein würde. Ich fuhr und fuhr und fuhr, die Stadt war voll und ich am fluchen. Dann ging es durch den Wallringtunnel Richtung Deichtorhallen. Und dann passierte das, was mir heute so ziemlich den Tag versaut hat und das Schlimmste ist, dass der Tag noch nicht mal zu Ende ist. Mein Auto ging bei ca. 50 kmh, ohne Voranmeldung einfach aus. Ich habe es sofort gemerkt, weil ich nicht mehr richtig lenken konnte. Ich versuchte noch den Motor während des Fahrens neu zu starten, aber ohne Erfolg. Mir blieb also nur Warnblinker und auf den erhöhten Seitenstreifen des Wallringtunnels zu fahren. Ja, es gibt wirklich keinen besseren Ort, als in einem Tunnel eine Panne zu haben. Zweihundert Meter weiter befindet sich wohlgemerkt unser Büro. Mein Puls war wohl schon bei 200 und meine Nerven am Ende. Nach 100-mal Starten ging die blöde Kiste immer noch nicht an. Ich rief also die Polizei an, die aber verwies mich sofort zum Adac. Gott sei Dank ist meine Mutter im Adac und ich hatte ihre Karte dabei. Der Adac wiederum sagte mir, ich solle sofort wieder die Polizei anrufen, sie sollen mich absichern, weil ich eben im Tunnel stand. Das haben die dann auch gemerkt. Der Adac sagte mir jedoch, dass es heute etwas länger dauern kann. Nach 15 Minuten kam dann die Polizei und sperrte einen Fahrstreifen im Tunnel. Dann wurde gewartet und gewartet. Der eine Polizist ging mit einem Funkgerät in der Hand aus dem Tunnel und kam nach 10 Minuten wieder. Er sagte zu mir das jetzt die Feuerwehr !!!! kommen müsse und mich aus dem Tunnel rauszieht, weil es im Tunnel zu gefährlich ist. Dann kam irgendwann die Feuerwehr, besetzt mit 5 Mann und spielten noch mal an meinem Auto rum, aber ohne Erfolg. Ich musste also von der Feuerwehr abgeschleppt werden. Ein Feuerwehrmann kam dann noch zu mir und sagte, dass mich das Geld kosten würde, da die Sicherheit hier vorrangig wäre und ich dafür die Schuld tragen müsse. Meine Laune war irgendwo bei minus 10 Grad. Ein weiterer Feuerwehrmann setzt sich dann auf die Fahrerseite und wir wurden dann auf den nächsten Bürgersteig abgeschleppt. Kurze Zeit später kam auch endlich die Adac Pannenhilfe zu mir. Zwei Handgriffe und er wusste sofort was Sache ist. Die Zündspule ist kaputt, bzw. hatte sie einen Riss und durch die Feuchtigkeit ist dann Wasser eingedrungen und mein Motor hat keinen Saft mehr bekommen (so, oder so ähnlich). Er hat mir dann eine vorläufige Zündspule montiert und meinte aber ich solle in die nächste Werkstatt fahren und mir eine neue einbauen lassen. Ich bin ihm dann zur nächsten VW Werkstatt hinterher gefahren. Dort angekommen schilderte ich mein Problem und man bemühte sich meine Knutschkugel wieder fit zu bekommen. Der Adac Mann meinte irgendwas von 130 Euro. Ich wusste aber, dass meine Familie immer in die gleiche Werkstatt fährt wenn unsere Autos Probleme haben. Er sagte aber, dass das Teil wohl überall in etwa das gleiche kostet. Außerdem bin ich davon ausgegangen, dass er seine Zündspule wieder mitnimmt und ich auf jeden Fall auf eine Neue angewiesen wäre. Ich verbrachte über 1,5 Stunden in der Werkstatt, wo mir vorher aber halbe bis dreiviertel Stunde gesagt wurde. Und auch nach den besagten fünf Minuten wartete ich wesentlich länger. Aktuelle Laune bei minus 20 Grad. Irgendwann war es dann soweit und er Sachbearbeiter wollte abkassieren. Nur doof dass die Drucker nicht funktionierten und ich meine Rechnung nicht sofort kriegen konnte. Das Problem konnte dann aber behoben werden und man legte mir die Rechnung auf den Tisch: 200 Euro bitte! Ich bin fast aus allen Latschen gekippt. Bezahlen konnte ich nur Bar oder mit EC Karte. Aktuelle Laune bei minus 30 Grad. Völlig entnervt, voller Wut und mit sehr viel Resignation bin ich drei Stunden später auf der Arbeit angekommen. Eigentlich kann man sogar vom Glück im Unglück reden, denn ich bin am Wochenende 500 km gefahren und mein Auto fuhr ganz normal. Ich habe heute ziemlich viel für Aufsehen gesorgt und trotzdem denke ich: Hätte ich heute doch lieber die Bahn genommen!

20. Mrz. 2009

Ja so sieht es aus, welche schöne Kombination. Heute ist Frühlingsanfang und das Wetter könnte dafür nicht besser sein. Überall Sonne! Zwar ist es noch ziemlich frisch, aber egal, die Sonne scheint! Schön ist es, wenn man die Sonne auch nutzen könnte, zwar ist es noch hell wenn wir das Büro verlassen (meistens), aber viel unternehmen kann man dann auch nicht mehr, trotz Ferien. Aber bald scheint die Sonne bis spät in die Nacht! Nur blöd, wenn Ferien nicht gleich Urlaub sind und man nach den Ferien Klausuren schreibt. Ich bin am Wochenende gar nicht zu Hause, das heisst lernen wird schwierig. Habe daher bereits Mittwoch und Donnerstag Abend meine Zeit mit Personalwirtschaft und Abschreibungen verbracht. Ab Montag das gleiche Spiel. So kann es manchmal sein, aber ich weiss jetzt schon, Ferien sind doof!

Aber wie sagt Stromberg so schön: Das Leben ist kein Ponyhof!

20. Mrz. 2009

Okay, ich hab’s gestern nicht mehr geschafft. Aber dafür berichte ich dann direkt heute morgen von meinem letzten Donnerstag, damit es auch ganz sicher nicht unter den Tisch fällt:

Donnerstag, 12. März 2009 - 19.30 Uhr…

Jason Mraz Ticket

Wie’s war? Blöde Frage! Das war natürlich einer der besten Live-Gigs, den ich je gesehen habe! Und glaubt mir ruhig, dass das trotz der erst 21 kurzen Lenze schon einige waren. Ganz ehrlich habe ich es aber auch so erwartet und wäre echt enttäuscht, wäre es nicht so gewesen. Auf Jason Mraz bin ich ursprünglich eigentlich nur über Umwege gekommen. Auf irgend’ner Autofahrt mit meiner Cousine hatte ich ein Album von Gavin DeGraw im Player (Kennt den eigentlich jemand? Siehe Theme-Song zu “One Tree Hill”. Glaube, der ist in DE noch nicht ganz angekommen.), welches wir uns recht aufmerksam angehört und anschließend analysiert haben. Ein paar Tage später drückte sie mir, mit den Worten “Hier, hör dir den mal an!”, eine CD in die Hand. Da drauf stand dann eben “Jason Mraz” – hatte ich noch nie gehört.

Neue Sachen höre ich am liebsten im Auto. Warum weiß ich auch nicht. Vielleicht unterbewusst wegen der vorbeiziehenden Bilder dazu – keine Ahnung, aber darum geht’s ja auch gar nicht. Ich habe die CD jedenfalls eingelegt und direkt beim ersten Song (das war dann “Make it Mine” von “We Sing. We Dance. We Steal Things.”) war ich schon komplett mitgerissen und von Grund auf begeistert. Irgendwie total Easy Listening, aber doch von vorne bis hinten durchdacht, mit einer Leichtigkeit und gewissen Coolness gesungen, wie noch nie gehört, selten groovig und bereichert mit ‘nem Bläsersatz, in den ich mich sofort verliebt hatte. Nach der Hälfte von “Make it Mine” wusste ich schon: Yo! Den mag ich!

Und jetzt hab’ ich schon wieder viel zu weit ausgeholt. Um mal auf den Punkt zu kommen: Recht pünktlich stiefelte so’n kleines, sympathisch schüchternes Ding auf die Bühne. Marit Larsen war für diesen Abend Jason’s Support. Sie hatte Verstärkung von zwei weiteren Damen sowie einem Herren. Die instrumentale Besetzung war ziemlich ungewöhnlich (Cello, Mandoline, Glockenspiel/Floortom, Akkustikgitarre/Piano) und was dabei rauskam, klang auch genau so: Sehr, sehr eigen und mindestens genauso Innovativ. Im Grunde recht ruhige Musik, die es aber mit einfachen Mitteln (siehe Floortom) verstand, ausbruchsweise richtig Druck dahinter zu bringen. Marit Larsens Stimme erinnerte mich sofort an den vorigen Tag. Ein wenig klang sie doch wie Maria Mena. Dieses Kleine, Zerbrechliche, total Interessante und irgendwie Verträumte, das den eigenen Lippen wohlwollend ein Lächeln aufzwängt. Und siehe da: Sie war sogar ebenfalls Norwegerin. Hört einfach selbst mal rein. Beschreiben kann man schließlich lange, aber auch wenn’s mir Spaß macht, zu versuchen, das alles in Worte zu fassen, ist es witzlos ohne Hörprobe: http://www.myspace.com/maritlarsen

Das Capitol in Hannover war voll. Aber angenehm voll. Und ich konnte sehen. Nicht so, wie einen Tag zuvor im Docks zu Hamburg. Das Publikum war wirklich im Alter von 12 – 60 Jahren, was ich super finde. So Zeitlose Musik verbindet eben sogar Generationen. Okay, natürlich waren’s mehr Frauen. Und die standen natürlich alle ganz weit vorne und riefen alle kräftig nach “JASOOOOOOOOON!!!”. Als “Mr. A – Z” (so auch der Name seines zweiten Longplayers) dann die Bühne betrat wurde es laut – richtig laut! Als erstes spielte er “Make it Mine” und für mich hat sich das angefühlt, wie beim ersten Hören im Auto (ihr erinnert euch): Ich hab’ mich einfach nur gefreut! Zuerst sah die Besetzung der Band nach Schlagzeug/Bass/Gitarre/Percussion aus, aber als dann im entsprechenden Part des Songs ein dreiköpfiger Bläsersatz unerwartet aus dem Nichts erschien, hab’ ich mir vor Freude fast in die Hose gemacht. Da wurde dann als Leckerbissen auch direkt ein Saxophon-Solo in den Song eingebaut, das Publikum und Band gleichermaßen mitgerissen hat. Und da muss ich auch gleich ganz, ganz laut erwähnen, dass Jason sich über die gesamte Spielzeit in KEINEM Moment vor seine Band gestellt hat oder in irgendeiner Art und Weise selbstdarstellerisch wirkte, was ihn noch sympathischer macht, als er sowieso schon rüberkommt.

Ich war unwahrscheinlich davon fasziniert, wieviel Freiheit er sich in seinen Songs nimmt. Von “You and I Both” habe ich jetzt beispielsweise schon gefühlte hundert verschiedene Versionen per YouTube gehört. Dann gehe ich auf dieses Konzert und er spielt die hundertunderste Version und macht den Song damit nochmal so interessant wie beim ersten Hören – unglaublich. Und natürlich, so sorgt er auch für sich selbst dafür, dass ihm sicher nicht langweilig wird.

Der einzige Schönheitsfehler an diesem Abend war Jason’s aktuelle Single “Lucky”, die eigentlich ein Duett mit Colbie Callait ist. Grundsätzlich spielt er diesen Song live dann jeweils mit seiner “Supporterin”. Marit Larsen kam also zurück auf die Bühne. Allerdings wirkte das Folgende, als wäre sie in der Zwischenzeit hinter der Bühne komplett umgekrempelt geworden. Sie war sichtlich nervös, aufgeregt und total unsicher. Sowohl in ihrem Auftreten als auch im Gesang, weshalb sie einen nach dem anderen Ton daneben sang. Das tat mir ein schon ein wenig Leid, weil ich ja zuvor gehört hatte, wie gut sie doch eigentlich kann. Vielleicht war sie diesen Abend neben Jason einfach besonders nervös – schade.
Das aber nur am Rande, da der kleine Fehler dort oben bei der ansonsten musikalisch perfekt ausgefeilten Darbietung für mich einfach unter den Tisch fiel. Zwischen den Songs riss Jason Witze am laufenden Band und verarschte die Leute, die es sich oben in einer Art verglasten Balkon, der im Capitol den Raucherbereich darstellte, gemütlich gemacht hatten. Natürlich zurecht und das Publikum stimmte ihm da vollkommen zu, denn von “gemütlich” kann man natürlich in einem Raum, in dem man die eigene Hand vor Augen nicht mehr sieht, natürlich nicht wirklich sprechen. Und außerdem gibt man doch keine 30€ aus, um sich da oben reinzusetzen und durchgehend zu rauchen. Naja, jedem das Seine…

Jason Mraz ist jedenfalls mehr als ein verdammt guter und eigenartiger Musiker. Und ich behaupte einfach mal dreist, dass Leute, die Robbie Williams einen Entertainer nennen, einfach noch nie auf ‘nem Jason Mraz Gig waren!

18. Mrz. 2009

Genau heute vor einer Woche habe ich mich gefreut, dass zwei Tage Urlaub anstanden. Donnerstag und Freitag hatte ich mir schon vor ‘ner ganzen Weile frei genommen, weil ich Mittwoch (davon erzähle ich euch heute) und Donnerstag (davon erzähle ich euch morgen) etwas vorhatte:

Mittwoch, 11. März 2009 – 21:00 Uhr…

Maria Mena Ticket

Wie’s war? Also auffällig war erstmal, dass ich es bei solch einem Club-Gig noch nie erlebt habe, dass der Support-Act so wenig Aufmerksamkeit vom Publikum bekommen hat. Kaum ein Klatschen, Gemurmel der Menge verschluckte die Hälfte seiner Akkustik-Songs. Dabei fand ich Jarle Bernhoft (so hieß der Typ, den Miss Mena direkt aus Oslo mitgebracht hat) eigentlich sofort interessant und ziemlich fesselnd, wegen seiner sehr eigenartigen Methode, sich ein musikalischen Fundament zu schaffen. Natürlich geht sowas – das wusste ich schon lange, habe die Technik aber noch nie von einem allein auf der Bühne stehenden Singer/Songwriter so gut und clever ausgeschöpft gesehen. Das ging wie folgt: Erst dreht er seine Akkustikgitarre mit dem Rücken nach vorn und nutzt die unterschiedlich klingenden Räume der Gitarre, um mit Handschlägen Bassdrum und Snare zu simulieren. Den Groove nimmt er auf, um ihn anschließend zu loopen. Danach dickt er seine Percussion mit einer Bassline von E- und A-Saite seiner Gitarre an und loopt die dann ebenfalls. Die Gitarre setzt ein, welche er jetzt allerdings live-live spielt und singen kann er auch noch. Und ich muss sagen, dass das Prinzip in der Form echt gut funktioniert hat. Ist natürlich komisch, wenn da dann wirklich nur ein Typ sitzt, aber wenn Britney Spears auf ‘ner Bühne rumzappelt und es das einzige, was sie live macht ist, sich ‘ne Schlange um Hals zu wickeln, beschwehrt sich ja auch keiner. Gebuht hat niemand, aber ich finde, der Herr hätte mehr Aufmerksamkeit verdient. Die hat er dann nur von denjenigen bekommen, die über den Pop-Tellerrand rübergucken können.

Apropos rübergucken… es wurde dann ganz schön voll, als Jarle Bernhoft aufgehört hatte zu spielen. Die Leute – übrigens überwiegend weiblich, 25 und aufwärts – fingen an, sich die individuell besten Plätze zu sichern, um anschließend Maria Mena gut sehen zu können. Die Jungs auf dem Konzert siedelten sich weiter hinten an. Ich auch. Das sind die Momente, in denen ich meine kurz geratenen 1,72m verfluche.

Irgendwann ging das Licht aus und auf der Bühne regte sich etwas… konnte ich aber nur hören. Es wurde dann doch so richtig laut im Docks und Maria Mena betrat, begleitet von einer 4-köpfigen und 3-köpfig singenden, komplett männlichen Band die Bühne. Auf “Cause & Effect” sind’s Frauenstimmen im Background, aber ich bin sowieso Befürworter von alternativen Live-Versionen und fand die Männers deswegen auch ganz erfrischend. Im Großen und Ganzen haben mir die Songs live gut gefallen. Zwar wurden alle recht CD-getreu gespielt, jedoch ist das Album aus instrumentaler Sicht eher zurückhaltend gemischt und die Stimme darauf natürlich allein im Vordergrund. Das war live nicht so. Als wären die Instrumente entfesselt worden: mehr Energie, mehr Wucht, mehr Dynamik, einfach mal alles freigelassen. Das war gut so und der Maria hat’s so auch sichtlich (ich konnt’ zwischendurch mal den einen oder anderen Blick ergattern) gefallen! Stimmlich war sie sehr solide, hat wenig phrasiert, wenn dann aber passend und gut. Sie hat ihr Publikum den ganzen Abend komplett unlustig, aber dafür auf eine umso sympathischere Art “my little Hamburger’s” genannt und ich glaub’, sie hatte ‘ne Jogginghose an. 10 von 5 Coolness-Punkte dafür von mir!

Fazit: Maria mit Jogginghose für’n 30er lohnt sich richtig! Britney mit Schlange für’n Hunni… ähem.. ich mach’ Feierabend.

17. Mrz. 2009

Gestern Abend auf dem Rückweg von der Arbeit entdeckt (via iPhone)
[youtube sa0rpCgVLs4]

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