Ich bin wieder da! Zwar sind 10 Tage etwas kurz, wenn man noch jeweils 1,5 Tage Autofahrt einrechnen muss, aber besser als gar keinen Urlaub. Es gab viel dort unten zu tun, weil wir gerade unser Häusschen herrichten. Eine meeeeenge Arbeit. Viel Zeit zum Faulenzen blieb da nicht. Schliesslich war ich ‘nur’ ganze 6 Tage dort. Allem in allem aber ein schöner Kurzurlaub, der mich wieder runter gebracht hat von dem ganzen Stress der letzten Wochen. Kaum wieder da, wirds natürlich nicht besser. Momentan ist in der Schule einfach nur hardcore angesagt, es stehen für dieses Schuljahr noch 2 Klausuren an, meine Präsentation zum Thema ‘Virales Marketing’, eine Abschlusspräsentation im Fach Präsentation & Rhetorik und natürlich die Abgabe unsers Marketingprojekts. Ich glaube bei unserem Projekt sind wir jetzt am Tiefpunkt angelangt. Am 18. Juni ist Abgabe des Booklets und wir sind noch ziemlich am Anfang, motivierend ist was anderes. Für 1,5 Tage Schule die Woche wird uns momentan ziemlich viel aufgebrummt, zwischendurch fahren wir ja auch noch auf Studienfahrt. Hinzu kommt auch noch Freizeitstress, ja sowas gibt es. Wochenenden und Feierabende komplett verplant, da muss man sehen wo man sich noch Zeit einsparen kann. Benachteiligt wird in dieser Hinsicht eigentlich immer der Schlaf. Naja schlafen kann man ja auch noch später, das hat mir die Rückfahrt von Kroatien bewiesen. Samstag nachmittag losgefahren und Sonntag mittag angekommen, macht 16 Stunden Autofahrt und eine schlaflose Nacht, hat funktioniert! Aber auf dauer geht sowas auch nicht gut. Ich hoffe für die kommenden Wochen, dass ich die Nerven nicht verliere und alles irgendwie hinkriege. Zehnteilen kann ich mich schliesslich nicht, aber dafür das Beste draus machen. Trotzdem mach ich 10 Kreuze wenn das Schuljahr rum ist
Heyho,
letzten Dienstag mussten meine Klassenkameraden und ich eine erschreckende Nachricht zu hören bekommen: “Nach den Pfingtferien bekommt ihr einen neuen Klassenlehrer, Frau R. wird nicht mehr kommen, weshalb und wieso, darf ich nicht sagen”. So eine Mitteilung ist nie schön, und schon gar nicht, wenn man sich mittlerweile ganz gut an den Klassenlehrer gewöhnt und gewisse Symphatien entwickelt hat. Ich hoffe, dass der Grund für ihr Fehlen nicht allzu schlimm ist und dass der neue Klassenlehrer Frau R. gut ersetzen wird.
…dann hat man entweder ein echt schlechtes Zeitgefühl oder hat Abschlussprüfung geschrieben und wartet auf seine Ergebnisse. Bei mir ist Zweiteres der Fall. Also nicht, dass ich mein Zeitgefühl als gut bezeichnen würde, aber… ach, ist ja auch egal
Das Erste was alle fragen, wenn man aus so einer Prüfung kommt, ist ja immer das gleiche: “Na, wie war’s?” oder “Was hast’n für’n Gefühl?”. Meine Antwort war ebenso immer die gleiche. Ich habe gar kein richtiges Gefühl und ich glaube, das ist auch ganz gesund so. Es kam nämlich – wie immer – alles anders als gedacht. Der Teil, vor dem ich echt Angst hatte, ging mir zu meinem eigenen Erstaunen leicht von der Hand. Allerdings waren andere Teile wiederum schwerer, als ich gedacht hätte. Ich will mich nicht verrückt machen, da ich das Ergebnis erst in drei Wochen online abrufen kann. Die Jungs und Mädels aus meiner Berufsschulklasse sehen das genauso, weshalb wir auch nicht über die Aufgaben im Detail gesprochen haben. Ich lass’ das Ergebnis jetzt einfach mal auf mich zukommen und versuch vorher nicht großartig dran zu denken – ändern kannst’e ja sowieso nix mehr…

Das Survival-Päckchen von den Kollegen war übrigens super! Ich hab wirklich vorher Anti-Stress-Tee getrunken. Hat auch was gebracht.. jedenfalls kam es mir so vor. Kann mir auch gut vorstellen, dass es überhaupt nichts gebracht hat und ich es mir nur eingebildet habe. Placebo-Effekt nannte man das, oder? Naja, selbst wenn ich’s mir nur eingebildet habe, hat es seinen Zweck erfüllt
Und wenn ich mal nicht weiter wusste und ins Straucheln kam, habe ich einfach auf die Karte mit den ganzen “Viel Erfolg”-Grüßen gesehen und mich wieder gefangen. Die lag nämlich die komplette Prüfung über vor mir…
Dieses Jahr bin ich auch endlich mal mit ‘richtigem’ Urlaub dran. Hier und da mal ein freier Tag lässt wenig Zeit zum entspannen und abschalten. Freitag geht es für 10 Tage nach Kroatien! Wie mein Nachname vielleicht verrät habe ich mehr Bezug zu diesem Land, als einfach nur mal ‘Urlaub machen’. Mein Vater ist dort geboren und als Kind war ich so ziemlich jeden Sommer. ‘Da Unten’ habe ich noch Tante, Onkel und Cousin, mit denen ich mich aber nicht ansatzweise verständigen kann, weil ich kein kroatisch spreche. Und weil es früher dort immer langweilig war, bin ich schon seit Ewigkeiten nicht mehr dort gewesen. Dieses Jahr ist aber unser Ferienhäuschen fertig und wir haben unser eigenes kleines Reich. Meine Eltern fahren eigentlich jedes Jahr dorthin, aber gereizt hat es mich selten. Jetzt wollte ich aber unbedingt mal wieder Urlaub machen. Wohin es genau geht? Auf die Insel Ugljan, gegenüber von der Stadt Zadar, an der Mittelküste von Kroatien.

Wer noch nicht in Kroatien war kann ich es nur dringstens empfehlen. Ist echt schön dort.
Beweise gibt es hier:
Hinten links, wo der Yachthafen sich befindet (auch Marina genannt, ja ich heisse Yachthafen) befindet sich unser Domizil.
Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt, zumal ich das erste mal hinfahre und einen Führerschein habe!
Ich hoffe ich komme halbwegs erholt zurück, von der Fahrt mal abgesehen.
Bis dahin verabschiede ich mich für 10 Tage, Fredi und Fabi halten die Stellung!
Morgen hat Fabi seine Abschlussprüfung und wir wünschen ihm gaaaanz viel Glück dabei. Da wir seine Situation durchaus verstehen können, überkam uns im Büro die Idee ihm ein Survival Paket zu schicken. In diesem Paket ist alles Wichtige für die Vorbereitung und für die Prüfung enthalten, falls die Konzentration mal unerwartet nachlassen sollte. Zumal die Prüfung für Fredi und mich irgendwann auch vor der Tür stehen wird. Fabis Survival Paket besteht aus folgenden nützlichen Dingen:

- Glücksmarienkäfer aus gesunder Schokolade und Marzipan
- Glücksgummitiere mit gaaanz viel Zucker
- Anti-Stress-Tee
- Dextro Energy
- Schnaps (der gute Jägermeister)
- und eine “Viel Glück” Karte
Also Fabi, wir wünschen dir ganz viel Glück, möge dir unser Survival Paket die nötige Unterstützung geben die du brauchst.
Toi, toi, toi wünschen dir Fredi & Marina und das ganze Inpromo Team
.. ist eigentlich gar kein Urlaub, sondern 14 Tage Zeit zum ackern, bückeln und LERNEN. Fabi bereitet sich nämlich gerade mit diversen “Prüfungs Survival Packs” auf die kommende Abschluss-Prüfung vor. Aber auch vorher schon hat Fabi des öfteres seine Bücher zur Hand genommen, anstatt in den Proberaum zu fahren. Ich denke, er geht mit einer gute Portion Ehrgeiz und Respekt an die Sache, sodass eigentlich gar nichts mehr schief gehen kann. Drückt dem Jungen an diesen Tagen besonders die Daumen:
| Abschlussprüfung | Sommer 2009 |
| Schriftliche Prüfung |
13.05.2009 |
| Informationsverarbeitung |
14.05.2009 |
| Mündliche Prüfung |
22-06-2009 - 15-07-2009 |