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2. Okt. 2009

Wie viele ja schon mitbekommen haben, ist aus unserem Versprechen nun Realität geworden! Unser Azubi-Blog hat endlich mal ein Wordpress-Update verpasst gekriegt und im Zuge dessen auch ein neues, schickes Design. Wir sind sehr zufrieden damit und finden vor allem den realitätsnahen Header mehr als gelungen ;) . Damit das alles nicht für die Katz war, werden wir uns in Zukunft häufiger um den Blog kümmern. Im Speziellen bedeutet das: [...]

22. Jul. 2009

Es war mal wieder soweit, Inpromo setzt sich für 1,5 Tage außerhalb der Büroräume zusammen. Unser Ziel war wieder der Norden: St. Peter Ording. Diesmal sind wir nicht mit Privatautos gefahren, sondern haben uns gleich mal einen Bus gemietet! Am vergangenen Sonntag ging es bereits mittags vom Büro los. In St. Peter Ording angekommen checkten wir erstmal in unser Hotel ein (Strandgut Resort) und bestaunten unsere Zimmer. Ich glaube man hätte kein besseres Hotel auswählen können (Danke Marlis!). Kurz darauf gingen einige von uns etwas essen (Fischbrötchen), setzten sich für einen Kaffee in die Sonne oder machten einen Spaziergang. Am Nachmittag ging es dann mit dem gesamten Team und unserer Coacherin Jutta Rath an den Strand. Dort stellten wir uns noch mal gegenseitig vor, da auch mehrere neue Kollegen dabei waren. Nach einer weiteren Übung ging es wieder zurück ins Hotel wo uns ein großartiges Buffet erwartete. Bei einer netten Runde ließen wir dann den Abend ausklingen, die einen lang, die anderen weniger lang. ;) Am Montag ging es dann um 9 Uhr direkt los. (Natürlich nach einem genialen Frühstück) Hauptaugenmerk lag bei dieser Tagung auf Teamarbeit, wie ein Team funktioniert und der Konfliktlösung. Wir machten mehrere Übungen und arbeiteten mit Kollegen eng zusammen, mit denen man im Alltag bisher vielleicht gar nicht so viel zu tun hatte. Unter anderem mussten wir mit einfachen Mitteln ein rohes Ei verpacken und aus 2,50 Meter Höhe fallen lassen. Leider ist von zwei Eiern nur eins heil geblieben (meins nicht). Natürlich war der Tag auch anstrengend, aber auch sehr erkenntnisreich. Ich denke wir haben wieder viel über uns und die anderen gelernt und freuen uns schon auf die nächste Tagung. Nach 9 Stunden Teamarbeit ging es dann wieder zurück Richtung Hamburg. Diesmal bekamen wir keinen kleinen 20er Bus, sondern gleich einen 70er, er hatte etwas von einem Nightliner. Der Busfahrer fuhr relativ flott, sodass wir schnell in Hamburg waren. Eindeutig geschafft, konnten wir dann in unseren Feierabend!

Klausurtagung 2010 wir kommen!

Hier einige Bilder:

Hotelzimmer Ausblick

Hotelzimmer

Inpromo am Strand

Salzwiesen

Sonnenuntergang in St. Peter Ording

Inpromo at work

Fotos geschossen von Ina, Marina und Matthias

19. Jun. 2009

Nun hatte ich ja schon mehrmals über mein Marketingprojekt aus der Schule berichtet. Gestern war der Abgabetermin und die Klasse mehr als erleichtert. Wir waren letztes Wochenende schon so gut wie fertig und ich musste nur noch das Layout machen sowie kleine Korrekturen. Das sah bei anderen Gruppen aber ganz anders aus. Teilweise wurde am Wochenende und in der Woche die Nacht durch gearbeitet. Ich weiss zwar nicht was die alles gemacht haben, aber sooo viel Zeit mussten wir dann auch nicht dafür aufwenden. Uns hat eine Wochenendschicht gereicht (reicht auch wirklich!), um das wesentliche zu schaffen. Das Einzige was mich geärgert hat, war, dass unser Deckblatt echt schlecht aussah. An sich war es gut, aber die Auflösung war unterirdisch. Sah absolut nicht schön aus, aber das lag dann nicht mehr in meiner Macht. Kurz vor Abgabe blätterte ich noch darin rum und bin fast umgefallen. Was habe ich gesehen? Eine leere Seite!!! Die Seite war nicht nur leer, sondern der Inhalt auf dieser Seite fehlte uns wirklich. Dann blieb uns  nichts anderes übrig, als die Seite noch mal in schwarz/weiss auszudrucken und in das Booklet reinzukleben. Oh man, das sah echt doof aus. Aber ich glaube jedes Booklet hatte seine Macken. Wir hoffen das Beste! Jetzt kann ich mich auf unsere Studienreise freuen. Sonntag geht es für 5 Tage, mit einer weiteren Klasse, nach Barcelona. Gut oder? Wir werden verschiedene Agenturen besuchen und uns den Arbeitsalltag sowie die Arbeitsweise von europäischen Agenturen anschauen. Ich bin auf jeden Fall gespannt und hoffentlich hinterher auch etwas entspannt. Die Woche drauf muss ich noch eine Klausur schreiben, eine Präsentation halten und eine weitere Woche später unsere Projekt Präsentation halten. Dann ist es wirklich geschafft, zumindest für dieses Schuljahr.

8. Jun. 2009

Am Freitag hatten wir also einen Termin bei Yogi Tee in der Speicherstadt.Yogi Tee hat seinen Sitz im Heanseatic Trade Center welches man sehr gut von der U-Bahn aus sehen kann. Wir meldeten uns am Empfang und wurden dann vom 6. in den 7. Stock gebeten, wo uns Sat Hari (Mitbegründer und Berater von Yogi Tee) dann empfangen hat. Schon als wir herein gebeten wurden, wurden wir von einem ganz besonderen Geruch empfangen: gaaaanz viel Yogi Tee. Im ‘Konferenzraum’ waren wir dann von Regalen komplett mit Yogi Tee gefüllt umgeben. Aber es roch echt gut ;) Er fing also an zu reden, wir hatten uns zwar eine kleine Gliederung gemacht, was ihr ihn alles fragen wollten, aber dazu sollten wir erst mal nicht kommen. Er redete viel, aber es war wirklich sehr spannend und interessant. Denn er ist seit langen Jahren in dieser Firma und praktiziert natürlich auch Yoga. Ihm haben wir wohl sämtliche Sorten von Yogi Tee zu verdanken. Er redete von heiligen Kühen in Indien und über die Geschichte von Yogi Tee. Natürlich erzählte er auch von Marketingmaßnahmen die für uns von großer Bedeutung waren. Wir tranken zusammen mit ihm Tee und alles in allem war es eine tolle Atmosphäre, kein bisschen verklemmt aber dafür sehr offen. Mein erstes Kundengespräch hab ich mir natürlich auch anders vorgestellt :P Nach 3 Stunden wurde er dann irgendwann hibbelig, als er merkte wie viel Zeit schon vergangen ist. Aber auch wir waren nach so viel Informationen ziemlich platt. Dafür gab er uns noch eine Menge Tee mit, also wirklich 3 Packungen pro Person. Ich glaube sein Motto könnte lauten: Keine Werbung ist so gut, wie Yogi Tee schmeckt. Und damit hat er recht. Ich habe am Wochenende sicherlich 10 Sorten Yogi Tee getrunken, schmeckt gar nicht mal so schlecht und alles sooo gesund. Es war eine tolle Erfahrung und ich denke meine Gruppe und Ich werden bald wieder mit ihm eine Tasse Tee trinken wenn wir ihm unser Booklet überrreichen werden.

Yogi Tee

20. Mai. 2009

…dann hat man entweder ein echt schlechtes Zeitgefühl oder hat Abschlussprüfung geschrieben und wartet auf seine Ergebnisse. Bei mir ist Zweiteres der Fall. Also nicht, dass ich mein Zeitgefühl als gut bezeichnen würde, aber… ach, ist ja auch egal ;-)

Das Erste was alle fragen, wenn man aus so einer Prüfung kommt, ist ja immer das gleiche: “Na, wie war’s?” oder “Was hast’n für’n Gefühl?”. Meine Antwort war ebenso immer die gleiche. Ich habe gar kein richtiges Gefühl und ich glaube, das ist auch ganz gesund so. Es kam nämlich – wie immer – alles anders als gedacht. Der Teil, vor dem ich echt Angst hatte, ging mir zu meinem eigenen Erstaunen leicht von der Hand. Allerdings waren andere Teile wiederum schwerer, als ich gedacht hätte. Ich will mich nicht verrückt machen, da ich das Ergebnis erst in drei Wochen online abrufen kann. Die Jungs und Mädels aus meiner Berufsschulklasse sehen das genauso, weshalb wir auch nicht über die Aufgaben im Detail gesprochen haben. Ich lass’ das Ergebnis jetzt einfach mal auf mich zukommen und versuch vorher nicht großartig dran zu denken – ändern kannst’e ja sowieso nix mehr…

Karte

Das Survival-Päckchen von den Kollegen war übrigens super! Ich hab wirklich vorher Anti-Stress-Tee getrunken. Hat auch was gebracht.. jedenfalls kam es mir so vor. Kann mir auch gut vorstellen, dass es überhaupt nichts gebracht hat und ich es mir nur eingebildet habe. Placebo-Effekt nannte man das, oder? Naja, selbst wenn ich’s mir nur eingebildet habe, hat es seinen Zweck erfüllt :-) Und wenn ich mal nicht weiter wusste und ins Straucheln kam, habe ich einfach auf die Karte mit den ganzen “Viel Erfolg”-Grüßen gesehen und mich wieder gefangen. Die lag nämlich die komplette Prüfung über vor mir…

13. Mai. 2009

Dieses Jahr bin ich auch endlich mal mit ‘richtigem’ Urlaub dran. Hier und da mal ein freier Tag lässt wenig Zeit zum entspannen und abschalten. Freitag geht es für 10 Tage nach Kroatien! Wie mein Nachname vielleicht verrät habe ich mehr Bezug zu diesem Land, als einfach nur mal ‘Urlaub machen’. Mein Vater ist dort geboren und als Kind war ich so ziemlich jeden Sommer. ‘Da Unten’ habe ich noch Tante, Onkel und Cousin, mit denen ich mich aber nicht ansatzweise verständigen kann, weil ich kein kroatisch spreche. Und weil es früher dort immer langweilig war, bin ich schon seit Ewigkeiten nicht mehr dort gewesen. Dieses Jahr ist aber unser Ferienhäuschen fertig und wir haben unser eigenes kleines Reich. Meine Eltern fahren eigentlich jedes Jahr dorthin, aber gereizt hat es mich selten. Jetzt wollte ich aber unbedingt mal wieder Urlaub machen. Wohin es genau geht? Auf die Insel Ugljan, gegenüber von der Stadt Zadar, an der Mittelküste von Kroatien.

Zadar

Wer noch nicht in Kroatien war kann ich es nur dringstens empfehlen. Ist echt schön dort.

Beweise gibt es hier:

sutomiscica

Hinten links, wo der Yachthafen sich befindet (auch Marina genannt, ja ich heisse Yachthafen) befindet sich unser Domizil.

Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt, zumal ich das erste mal hinfahre und einen Führerschein habe!

Ich hoffe ich komme halbwegs erholt zurück, von der Fahrt mal abgesehen.

Bis dahin verabschiede ich mich für 10 Tage, Fredi und Fabi halten die Stellung!

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