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5. Mrz. 2009

(Fabi) Zunächst möchte ich euch meine Status Message aus Skype zeigen, die ich soeben mal gescreenshottet habe:

Skype

Es soll jetzt weniger um den Wuxi-Fingergriff von Meister Shifu aus Kung Fu Panda gehen oder um Jack Bauer aus 24 gehen, sondern viel mehr darum, dass ich twitterabhängig bin. Der Satz ging wirklich nur schwer über die Finger, aber jetzt ist es raus: Ich bin süchtig!

So süchtig – aber das ist ja auch gerade das attraktive an twitter – dass ich auch mobil zwitschere. Mit dem iPhone ist Twittern eigentlich wirklich angenehm. Naja, zumindest kann es das sein. Wer twitter mit dem iPhone benutzt, weiß über die hin und her reißende Auswahl an twitter-Applications in Apples App-Store Bescheid. Aber probiert man wirklich alle aus? Ich zumindest tue das nicht, zumal die Apps ja teilweise auch Geld kosten. Und nur um es dann auszuprobieren, wobei die Möglichkeit besteht, dass die App besch… doof ist, kauf ich mir die doch nicht. Und nochmal kurz für den twitter-User: #BinDochNichtBekloppt #GeizIstGeil

TwitterFon   Tweetie    Twitteriffic     Twinkle
Das sind die App-Icons zu (v.l.n.r.) TwitterFon, Tweetie, Twitteriffic und Twinkle… um nur mal kurz vier twitter-Clients für das iPhone aufzulisten.
Vielleicht kann man ja gar nicht pauschal sagen, welche von den Apps die beste ist. Wie so oft empfinde ich das vielleicht vollkommen anders als er, sie, Sie oder du da drüben. Ich habe zum Beispiel oft gehört, dass Twinkle sehr gut sein soll. Also hab ich’s mir runtergeladen, aufgemacht und direkt wieder gelöscht, weil ich es “sooooo” (ihr könnt es nicht sehen, ich reiße die Arme gerade so weit auseinander wie es nur geht) grauenvoll fand.

Hängengeblieben bin ich dann bei Twitteriffic, weil ich finde, es ist ansprechend und übersichtlich gestaltet und macht seinen Job – abgesehen von einem Bug – sehr gut. Um den Bug kurz zu erläutern: Hin und wieder springt Twitteriffic beim Aktualisieren in der Timeline nach ganz unten. Schon nervig nach jedem zweiten Aktualisieren wieder innerhalb von 5 Sekunden stundenlang (ja, ich übertreibe maßlos) zurück nach oben zu scrollen. Trotzdem bin ich bis heute mit der free Version von Twitteriffic verheiratet.
Jetzt habe ich Tweetie gesehen und schon Gutes darüber gehört. Allerdings ist es mit 2,39€ eine von den Apps, die ich mir nciht einfach runterlade, um sie dann möglicherweise gleich wieder runterzuschmeißen. Also habe ich’s noch nicht ausprobiert. Schmeiss ja auch kein 2€ Stück einfach so auf die Straße.

Jedenfalls würde ich mich freuen, wenn jetzt so viel Meinung und Erfahrung wie möglich von euch in die Kommentare gepostet wird, damit ich euch die Meinung klauen mich vielleicht auch bald, erfüllt von innerer Ruhe, auf eine twitter-App festlegen kann.

19. Jan. 2009

(Fabi) Am Donnerstag geht’s in der “Hamburger Botschaft” um das stetig zunehmende Gezwitscher im Netz. Die Twitternde Gemeinde versammelt sich dort ab 20 Uhr, um über das sogenannte “Microblogging” zu philosophieren.

Twitter

Ich halte Twitter für eine interessante Sache, die – da bin ich mir ziemlich sicher – immer weiter aufblühen wird. Zwar ist es noch nicht jedem “Durschnittsuser” ein Begriff, allerdings beobachte ich nun schon eine ganze Weile, mit wieviel Elan beispielsweise die Status-Funktion auf MySpace genutzt wird, mit der die Userschaft oft nichts anderes anstellt, als man es mit Twitter tut. Das Prinzip hat also scheinbar auf dem “Mainstream” sehr wohl schon Gefallen gefunden. Anders ist es natürlich unter Bloggern, bei denen Twitter schon längst Gang und Gebe ist. Auch große Firmen, Medien und Bands haben ein Auge auf Twitter geworfen und zwitschern mittlerweile fröhlich mit. Ein klasse Beispiel wäre da vielleicht Congstar/St.Pauli, die zu jedem St. Pauli Zweitligaspiel live mittwittern, sodass ich – sollte ich mal unterwegs sein und nicht vor’m Fernseher sitzen – jederzeit bestens per iPhone mit den aktuellen Infos zum Spiel gefüttert werde. Danke dafür an dieser Stelle! :-)

Ähm.. Hamburg, Donnerstag, 20 Uhr. Ich bin da! Ihr auch?

www.twitterlesung.de

12. Jan. 2009

(Marina) Für den Start ins neue Jahr gibt es gleich mal etwas lustiges. Ich habe ja bereits schon mal die Website Photoshop Disasters vorgestellt und hier kommt gleich eine ähnliche Seite hinterher. Die Seite nennt sich FAIL Blog und auch hier werden fehlerhafte Dinge des Alltags oder Missgeschicke aus aller Welt gezeigt. Sowohl Fotos als auch Videos kann man sich dort anschauen. Die Leser können außerdem jeden Beitrag bewerten, je nach dem wie gut der ‘Fail’ ist.FAIL Blog hat sich in meinen Feeds bereits einen Platz reserviert.

Viel Spaß!

PEASE
18. Nov. 2008

(Marina) Photoshop ist wohl das bekannteste Grafikprogramm und das meist genutzte was es gibt. Man kann so einiges damit anstellen und nahezu jedes Bild was gedruckt wird, ist höchtwahrscheinlich durch Photoshop optimiert worden. Manchmal sieht man aber den Wald vor lauter Bäumen nicht und wichtige Details werden mit Absicht übersehen.

Das Weblog Photoshop Disasters füttert seine Leser nahezu täglich mit neuen Disastern der Werbebranche.

Ich habe zumindest nicht schlecht gestaunt. Bleibt nur zu hoffen, dass die Macher ihren Job behalten durften.

Got Milk?
Got Milk?


22. Okt. 2008

(Fredi) “The Economist” ist ein englisches Wirtschaftsblatt und scheint die derzeitige Lage auf dem Finanzmarkt mehr als nur treffend zu beschreiben. Seht selbst…

The Economist Cover Fake

Allerdings hat die Redaktion die Ausgabe nicht wirklich so betitelt. Das Cover ist ein Fake – aber dennoch gut ein Volltreffer!

Gefunden via Netzkobold.com

15. Okt. 2008

Ich steh’ auf den neuen, alten, leicht ergrauten Indiana Jones und “followe” ihn bei…

… ihr auch? 

Grüß’ euch
Fabi

vor »

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